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Ex-MDR-Moderator will sich "den Namen des Staatsanwalts auf den Hintern tätowieren"

Vor einiger Zeit trennte sich der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) wegen diverser Unregelmäßigkeiten von seinem Unterhaltungschef Udo Foht, er wurde mittlerweile wegen Untreue und Betrugs angeklagt.

Doch der auch ehemals beim MDR beschäftigte Moderator Carsten Weidling (47) soll den Unterhaltungschef Foht erpresst haben. Deshalb erhob die Staatsanwaltschaft auch gegen ihn Anklage.

Doch Carsten Weidling, der mittlerweile in Bangkok lebt, bestreitet die Vorwürfe auf seiner Internetseite mit merkwürdigen Sprüchen: "Ich glaube, wenn ich bei diesem Unsinn schuldig gesprochen werde, lasse ich mir den Namen des Staatsanwalts auf den Hintern tätowieren."


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Ex, Moderator, Staatsanwaltschaft, Tattoo, Hintern, MDR, Udo Foht
Quelle: www.bild.de

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