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Meinung: Gefallene Bundeswehrsoldaten ohne Ehrung

In Afghanistan sind seit 2002 35 Soldaten gefallen und weitere 19 durch andere Umstände verstorben. Am Berliner Ehrenmal kann man der Toten gedenken und Gegenstände wie Kerzen, Bilder oder Kränze abstellen.

Aber bis auf Norwegen und Israel, welche Blumengebinde ablegten, scheint niemand Anteil am Tod der Gefallenen zu nehmen.

Angehörige der Bundeswehr werden in der Öffentlichkeit beleidigt und von einigen Parteien offen beschimpft.


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WebReporter: _griller_
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Soldat, Bundeswehr, Ehrung, Gefallene
Quelle: www.bz-berlin.de

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11.10.2013 10:28 Uhr von _griller_
 
+25 | -6
 
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Vaterlandsliebe und Patriotismus wurden uns ja von der Politik und Gesellschaft ausgetrieben.
Hier geht es nicht um denn Sinn der Teilnahme am Afghanistankrieg. Es geht hier einzig um die Ehrung der deutschen Soldaten, die ihr Leben verloren. Und wer nur ein wenig das Land liebt in dem er lebt, sagt jetzt hier nicht "ist mir doch egal"
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11.10.2013 10:47 Uhr von derSchmu2.0
 
+4 | -7
 
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Schlecht geschrieben, die News...ich verstehe die letzten beiden Absätze nicht...was genau wurde erwartet, was genau ist das schief gelaufen und warum?
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11.10.2013 10:49 Uhr von One of three
 
+17 | -4
 
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Es ist einfach eine Schande wie mit unseren Soldaten umgegangen wird. Es gibt wohl kaum ein weiteres Land was sich solch ein Verhalten leistet.
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11.10.2013 11:14 Uhr von Johnny Cache
 
+8 | -8
 
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Beschimpfen geht mal gar nicht, aber auf der anderen Seite haben deutsche Truppen in keinem Land außerhalb Deutschlands was zu suchen. Darüber hinaus ist doch jede Anteilname am Tod von Leuten die man nicht kennt sowieso nur geheuchelt.
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11.10.2013 11:22 Uhr von Bobbelix60
 
+9 | -3
 
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Ich sag´s mal aus meiner Sicht. Die Bundeswehr, bei der ich auch mal den Wehrdienst geleistet habe, hat sich seitdem sie Auslandseinsätze durchführen darf, stark gewandelt. Die ursprünglich Pflicht zur Verteidiung der Heimat wurde durch das BVG erweitert. Und das widerspricht meiner Auffassung.
Von daher bedauere ich zwar den Tod eines jeden Soldaten im Ausland, denke mir aber dabei: "wärst halt nicht hingegangen."
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11.10.2013 11:41 Uhr von untertage
 
+7 | -7
 
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Was hatte uns Afghanistan eigentlich nochmal genau getan dass wir die angreifen mussten ??
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11.10.2013 11:47 Uhr von angelina2011
 
+3 | -2
 
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Griller hat im Allgemeinen einen schlechten Schreibstil.Liest sich alles an wie ein Aufsatz in der zweiten Klasse.
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11.10.2013 12:00 Uhr von Elto
 
+8 | -0
 
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@One of three

Es gibt auch kaum ein anderes Land indem man dermaßen als Rassist oder Nazi bezeichnet wird nur weil man zu Deutschland steht.

I <3 Deutschland und ich steh dazu!
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11.10.2013 13:02 Uhr von ghostinside
 
+4 | -5
 
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Wie soll ich Anteil nehmen ? Ich kenne diese Menschen nicht. Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt diesen Einsatz ab. Die deutsche Bundeswehr hat sich im letzten Jahrzehnt von einer Verteidigungsarmee zu einer Angriffsarmee gewandelt. Wir setzen unsere Interessen mit Waffengewalt durch und beschützen nicht unser Vaterland vor feindlichen Angriffen. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Wieso soll man dann um gefallene Soldaten trauern, die sich dieser Strategie verpflichtet haben ? Das hat nichts mit fehlendem Patriotismus zu tun, wenn wir irgendwo an Afrikas Küsten Seewege bewachen, damit Multikonzerne ungestört operieren können...
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11.10.2013 13:22 Uhr von Hallominator
 
+2 | -0
 
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Was in Afghanistan "angeblich" getan wird, ist keine Aufgabe für die Armee eines Lands, wenn man die BundesWEHR überhaupt eine Armee nennen darf...
Blauhelmtruppen müssten das erledigen, niemand sonst, wenn überhaupt!
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11.10.2013 13:28 Uhr von tobsen2009
 
+3 | -1
 
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Null Patriotismus in unserem Land, hängt man sich außerhalb der WM eine Fahne im Garten, wird man von bestimmten Leuten sofort als Ausländerfeindlich abgestempelt. Mich wundert es immerwieder wieviele Fahnen man während einer WM / EM an den Häusern und Autos sieht, obwohl 70% dieser Leute nichts mit Fußball am Hut haben.

In den USA hat jeder 2.Bürger eine Fahne am Haus, auch an öffentlichen Gebäuden dürfen die Flaggen nicht fehlen, und hier?!

Schaut mal in unsere Nachbarländer, nirgends ist es im Bezug auf den Patriotismus so wie bei uns..

Getreu dem Motto " Fremd im eigenen Land..."

*edit* Was ich vergessen habe, es ist einfach nur respektlos gegenüber den gefallenen Soldaten die den Hintern für unser Land hingehalten haben. Und wenn ich dann so Kommentare lese "na und, kenne ich die?".. "sind selbst dran Schuld".."haben nur den einzigen Zweck zum töten"... da wird mir schlecht!

[ nachträglich editiert von tobsen2009 ]

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