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USA: Cleveland-Entführer Ariel Castro hat sich wohl bei Sexspiel erhängt

Ariel Castro, der Mann, der jahrelang drei Frauen gefangen hielt und in einem Haus in Cleveland missbrauchte, ist wohl gestorben, weil er sich bei sexuellen Handlungen selbst erhängte. Dies geht aus einem Ermittlungsbericht hervor, der am heutigen Donnerstag erschien.

Bislang ging man davon aus, dass Castro Selbstmord begangen hatte. Castro wurde außerdem nicht gut überwacht. Die Wächter hätten jede halbe Stunde nach ihm sehen sollen. Sie taten dies nicht und verfälschten zudem das Logbuch.

Im Ermittlungsbericht steht, dass die Wächter Castro hängend in seiner Zelle fanden. Er hatte Hose und Unterwäsche bis an den Knöcheln heruntergezogen. Sein Tod kann daher auch als Folge eines auto-erotischen Spiels zu werten sein, so das Fazit.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Entführer, Cleveland, Ariel Castro
Quelle: www.cbsnews.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2013 19:41 Uhr von Kanga
 
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is doch egal warum...
hauptsache der is weg
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10.10.2013 21:21 Uhr von hede74
 
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Also wenn das stimmen sollte, dann gibt es doch noch ausgleichende Gerechtigkeit. Ich habe mich schon gewundert, warum er erst alles zugibt, um der Todesstrafe zu entgehen und dann Selbstmord begeht.


[ nachträglich editiert von hede74 ]
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19.10.2013 12:23 Uhr von MattMonroe
 
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Auch wenn es jetzt Minuspunkte geben wird, der Tod ist für ihn viel zu gut.

Dieser Mann hätte Leiden und erfahren sollen was er anderen jahrelang angetan hat

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