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Gelsenkirchen: Zwei Jugendliche beklauen Drogendealer in dessen Wohnung

Vor der Wohnung eines 23-Jährigen erwischte am Montag die Polizei zwei Jugendliche. Diese hatten neun Gramm Marihuana dabei.

Etwas später stellte sich heraus, dass die beiden Jugendlichen bei einem Verwandten in die Wohnung eingebrochen waren und dort das Rauschgift entwendet hatten.

Bei der Durchsuchung der Wohnung bemerkten die Beamten einen süßlichen Drogengeruch. Es wurden diverse Utensilien, welche zum Drogenanbau und -Handel benutzt werden, konfisziert. Den Inhaber der Wohnung erwartet eine Anzeige.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jugendliche, Wohnung, Gelsenkirchen, Drogendealer
Quelle: www.derwesten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2013 14:41 Uhr von Samsara
 
+5 | -1
 
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Wenn man es schon nötig hat, bei einem Verwandten einzubrechen, um an seinen Stoff ranzukommen, ist man nur eins: Ein Junkie!
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10.10.2013 14:43 Uhr von daiden
 
+2 | -0
 
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Na und? Seit wann sind Utensilien verboten?
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10.10.2013 15:03 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -3
 
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@daiden
Nachdenken ist nicht verboten ;)

Sie haben einen "Einbrecher" mit 9 Gramm aus der Wohnung gefunden?
Na warum wird er wohl angezeigt?
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10.10.2013 15:04 Uhr von pjh64
 
+1 | -2
 
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@Samsara: Du hast vollkommen Recht, ich frag mich, wer da mit einem Minus versehen hat, und wieso? Was soll man sonst sein, wenn man seine eigene Verwandtschaft für 9 Gramm Gras beklaut?

@daiden: Klar die Utensilien sind nicht verbioten, aber die Polizei kann die jederzeit einziehen. Das gilt auch für nicht verbotene Gegenstände. Oder mal ganz krass gesagt: Wenn dem Bullen deine Nase nicht passt, kann er jeden Gegenstand einziehen unter der Behauptung, der Gegenstand könne mit einer Straftat zu tun haben.
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10.10.2013 15:07 Uhr von daiden
 
+2 | -0
 
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pjh64 ? Und wie soll ich mir die Anklage vorstellen? Solang die kein Gras mehr in der Wohnung gefunden haben können sie nicht mehr als Behauptungen aufstellen. Auch wenn alles danach riechen würde, dass er sonst verkauft, haben sie in diesen Fall nur die Utensilien und eventuell die Aussagen der beiden Einbrecher
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10.10.2013 15:23 Uhr von pjh64
 
+0 | -0
 
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@daiden: Natürlich ist man dadurch nicht überführt. Aber jedem sollte eigentlich einleuchten, daß man nach soner Nummer von der Polizei entsprechend registriert wird, Vermerke bekommt und durchgeleuchtet wird. Ob der Junge jetzt damit getickt hat, oder nur konsumiert hat oder sonstwas, über diese Türschwelle wird niemand mehr halbwegs sicher Gras bekommen. Ob bewohner oder nicht. Insofern hat der Wohnungsinhaber verkackt, wenn er kifft. Auch wenn sich auf der Grundlage keine Anklage durchziehen läßt, hat der Junge erstmal - wenn auch zunächst nur polizeiintern - einen BTM-Eintrag, und sicherlich kein leichtes Leben mehr mit seinem Hobby.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]

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