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Quasikristalle in dünnen Schichten zum ersten Mal möglich

Forscher der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg haben im Fachjournal "Nature" einen Bericht veröffentlicht, in dem sie die künstliche Entwicklung von hauchdünnen Quasikristallen aus dem Metalloxid Bariumtitanat bekanntgaben.

Wolf Widdra von der Martin-Luther-Universität sagte dazu: "Die neuen, sehr viel härteren oxidbasierten Quasikristallschichten könnten hier bio-inerte Antihaftbeschichtungen liefern oder Oberflächenvergütungen zur Reduzierung von Reibung und Abrieb."

Daniel Shechtman hatte 1982 die Quasikristalle entdeckt und bekam dafür vor zwei Jahren den Chemie-Nobelpreis.


WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Chemie, Kristall
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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10.10.2013 22:23 Uhr von hxmbrsel
 
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Da fallen mir sehr viele sehr gute Einsatzorte ein.
Kleiner Tipp:
Es hat etwas mit Energie zu tun ^^

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