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Überfall auf Schüler aus Hamburg war wohl Rache für verlorenes Spiel von Dynamo Dresden

Am 7. September dieses Jahres wurde eine Gruppe Schüler aus Hamburg in Bad Schandau in der Sächsischen Schweiz von mehreren Männern angegriffen. Ein 15-jähriger Schüler wurde dabei schwer verletzt.

Die Behörden gingen zunächst von einem rechtsradikalen Hintergrund der Tat aus, doch das hat sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft Dresden nun nicht bestätigt. Kurz zuvor hatte Zweitligist Dynamo Dresden gegen den FC St. Pauli verloren.

Die Tat war vermutlich ein Racheakt von Dynamo-Fans für das verlorene Spiel. Die Täter sollen dabei "SGD vergisst nicht" gerufen haben, die Hamburger Schüler verstanden aber "NSDAP vergisst nicht". Die mutmaßlichen Täter, darunter ein Jugendlicher, sind bisher nicht durch schwere Straftaten aufgefallen.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Schüler, Überfall, Rache, Dynamo Dresden
Quelle: www.dnn-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2013 16:04 Uhr von nachtstein_
 
+4 | -1
 
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Schwachsinn. SGD und NSDAP klingen ja so ähnlich.
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12.10.2013 06:42 Uhr von der_lalu
 
+0 | -0
 
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Wer weiß was die Täter gesagt haben und vor allem zu was die Anwälte geraten haben, was die Täter sagen sollten. Jeder hat die Möglichkeit mit allgemeinen öffentlichen Vorurteilen zu seinem eigenen Vorteil zu nutzen. Schade ist nun, dass ich so einen Beitrag in Zusammenhang mit Dynamo Dresden lesen muss. Würde mir würdevollere Nachrichten wünschen. Ich kann auf die Täter verzichten innerhalb der Fanbasis. Auch muss sich Dynamo Dresden vor allem dafür rechtfertigen, schließlich wirbt Dynamo Dresden diese Art von Menschenschlag nicht an und bittet diesen, die Mannschaft bei den Spielen zu unterstützen und an einem fairen spielerischen Sieg zu glauben. In diesem Sinne mit dynamischen Grüßen wünsche ich allen einen schönen Tag.

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