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Serientäter "Mehmet" will unbedingt zurück nach Deutschland und seine Haft antreten

Der heute 29-jährige Muhlis Ari, bekannt als "Mehmet", will wohl unbedingt zurück nach Deutschland, auch wenn ihm hierzulande eine noch nicht verbüßte Haftstrafe droht.

In der Sendung "Stern TV" äußerte sich Ari nun dahingehend, dass er bei seiner Rückkehr nach Deutschland die Haftstrafe antreten wolle, damit "Recht und Ordnung ihren Weg finden", so Ari. Er wurde im Jahr 1998 als 14-Jähriger in seine Heimat Türkei abgeschoben.

Zum damaligen Zeitpunkt hatte er bereits über 60 Straftaten begangen. Später kehrte er nach Deutschland zurück, wurde aber erneut straffällig und dafür zu einer 18-monatigen Haftstrafe verurteilt. Um dieser zu entgehen, flüchtete Ari wieder in die Türkei.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Haft, Serientäter, Mehmet
Quelle: www.welt.de

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10.10.2013 12:38 Uhr von quade34
 
+18 | -3
 
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Türkei in die EU und die türkischen Straftäter dort ihre Strafe absitzen lassen. Sollte im Abkommen stehen. Ach ja , Wunschdenken. Für den Ari geht es doch nur darum im deutschen Luxusknast besser zu leben als in seiner Heimat.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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10.10.2013 12:40 Uhr von Andreas-Kiel
 
+23 | -2
 
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Das ist ja echt ein Trauerspiel:

Hier 18 Monate (minus guter Führung etc.) absitzen ist also besser als in seiner Heimat in Freiheit zu bleiben????

Irgendetwas machen wir hier falsch.

Das "Gesindel" und Wirtschaftsflüchtlinge kommen in Scharen und wertvollen ausländischen Wissenschaftlern oder wirklich Verfolgten machen wir es schwer.
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10.10.2013 12:43 Uhr von tryo
 
+4 | -12
 
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@dr.chaos
vielleicht aus stolz...
das er nicht damit leben kann vor etwas wegzurennen und sich seiner gerechten strafe unterziehen muss um sich nichtmehr schuldig zu fühlen

allerdings nach über 60 straftaten kann man daran zweifeln :D

[ nachträglich editiert von tryo ]
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10.10.2013 12:46 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -13
 
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10.10.2013 12:47 Uhr von Kamimaze
 
+6 | -3
 
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@dr.chaos

Ja, ich frag mich auch, was der wohl für einen Grund haben mag, den grauen deutschen Knast der sonnigen Freiheit in der Türkei vorzuziehen... ;)
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10.10.2013 12:52 Uhr von Graf_Kox
 
+14 | -1
 
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Typischer Fall. In DE plärren die Kiddies rum wie scheisse hier alles ist und dass sie viel lieber in der Türkei wären und wenn sie dann da sind sieht es plötzlich ganz anders aus. Da macht die Pfeife keine Ausnahme. Lasst ihn dort vergammeln als Exempel.
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10.10.2013 13:13 Uhr von architeutes
 
+3 | -2
 
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Alles nur um sein Buch ins Gespräch zu bringen ,der Rest ist völliger Unsinn.
Aber man sieht ja das es funktioniert , Presse und TV springen darauf an ,da sind die 18 Monate Haft ein kleines Opfer.
Man sollte die Einnahmen direkt einziehen und für gute Zwecke verwenden ,dann bleibt er weg.

Ein Gewissen das ihn plagt ?? Lächerlich.
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10.10.2013 13:23 Uhr von kingoftf
 
+4 | -1
 
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@architeutes

Man sollte die Einnahmen direkt einziehen und für gute Zwecke verwenden ,dann bleibt er weg.

Den Opfern als Entschädigung sämtliche Einnahmen aus den 5 Büchern, die er verkauft (mehr kann es nicht werden, jemand mit einem IQ über 20 kann ein solches Buch nicht kaufen wollen)
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10.10.2013 13:27 Uhr von psycoman
 
+5 | -2
 
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Liebe Türken, könnte ihr diesen Kriminellen, der vor deutscher Strafe in sein Heimatland geflohen ist, bitte bei euch ins Gefängnis stecken? Er schließlich euer Staatsbürger, da dürfte er sich dort viel wohler fühlen.
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10.10.2013 13:27 Uhr von derSchmu2.0
 
+5 | -2
 
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Schenkt man dem Gerücht Glauben, wo die Türken in der Türkei sagen, dass die Auswanderer es in ihrem Land zu nichts gebracht haben, dann kommt hier der Verdacht auf, dass Aris Autoschieberei als Hobby in der Türkei nicht viel eingebracht hat und er auch dort als eine Art "Verstoßener" angesehen wird.
Da wundert es ja nicht, wenn er nach Deutschland zurück will, hier dürfte der Knast ja wie bezahlter Cluburlaub aussehen...
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10.10.2013 13:46 Uhr von Justus5
 
+7 | -2
 
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Freiwillig in den deutschen Knast statt türkischer Sonne?
Irgendwas läuft schief.....
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10.10.2013 13:58 Uhr von Andreas-Kiel
 
+2 | -4
 
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@ Sijamboi:

Hmm, ich habe aber eigentlich noch nie gehört, daß ein Verurteilter wirklich die komplette Strafe bis zum letzten Tag absitzt. Bist Du Dir sicher?
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10.10.2013 16:54 Uhr von ElChefo
 
+4 | -1
 
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FrankCostello

Erst einmal vorneweg: Er hatte seine zweite Chance schon einmal und hat sie nicht genutzt. Sogar seine dritte Chance hat er vertan, indem er sich der verdienten Strafe durch Flucht entzogen hat.

...und inwiefern gibt er mit dem Vertrieb seines Buches etwas zurück? Er beweist doch lediglich, das er immernoch nicht begriffen hat, das er nicht das Opfer, sondern der Täter in der Geschichte ist.

Aber gut. Soll er zurückkommen, soll er hier in den Knast gehen - und dann merken, das er mit seinem Buch nichts verdienen kann, da die Gelder nach OASG durch den Staat abgeschöpft werden. Wenigstens das "gibt er dann zurück".
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10.10.2013 21:56 Uhr von olli58
 
+2 | -1
 
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Der nutzt das doch blos als "Bildungsurlaub".
Und wenn der denn wieder draussen is, probiert der gleich seine neuerworbenen Fähigkeitenaus.
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11.10.2013 12:58 Uhr von sooma
 
+0 | -1
 
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"Aber gut. Soll er zurückkommen, soll er hier in den Knast gehen - und dann merken, das er mit seinem Buch nichts verdienen kann, da die Gelder nach OASG durch den Staat abgeschöpft werden. Wenigstens das "gibt er dann zurück"."

"Wenn er zurück kommt, steckt ihn sein CSU-Busenfreund Beckstein in den Knast und setzt ihn, wenn er wieder raus kommt, persönlich in den Flieger Richtung Süd-Ost."

So wäre die Sache für mich in Ordnung.
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13.10.2013 12:48 Uhr von mystik02
 
+0 | -1
 
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Wo wir ihn nun schon so erfolgreich losgeworden sind, wieso sollen wir uns mit ihm wieder belasten?? Der soll da bleiben wo er ist. Agressive Leute haben wir bereits genug in Deutschland. Im Gegenteil straffällige Migranten sollten sogar noch im stärkeren Masse ausgewiesen werden.

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