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Katzenliebhaber können aufatmen, 80 Prozent mögen Streicheleinheiten (Update)

Gestern wurden Katzenfreunde durch eine Studie geschockt, dass Katzen angeblich Streicheleinheiten nicht mögen und dadurch unter erhöhtem Stress leiden.

Jedoch können Katzenliebhaber nun aufatmen, die Studie ist falsch. So sagt Studien-Mitautor Rupert Palme vom Institut für Biomedizinische Chemie der Veterinärmedizinischen Universität in Wien, dass es bei der Studie eigentlich darum ging ob Katzen in Mehrkatzenhaushalten gestresster sind.

Bei der Studie kam es zu einem Missverständnis. Die Katzen wurden zuerst in Gruppen eingeteilt von Katzen die Streicheln mögen, Katzen die es nur tolerieren und Katzen die es nicht mögen. Bei den Katzen, die es nur tolerieren, wurde dann ein erhöhter Stresswert festgestellt.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Tier, Katze, Stress, Streicheln
Quelle: science.orf.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2013 13:25 Uhr von tipico
 
+2 | -0
 
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80 Prozent mögen es, 15 Prozent tolerieren es nur
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10.10.2013 14:07 Uhr von _griller_
 
+3 | -3
 
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Und laut den Peruanern oder Alf, scheinen sie auch ganz gut zu schmecken.

Ähmm ich meinte die Katzen können selbst gut schmecken...ähm....ach egal. Katzen schmecken irgendwie :D
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10.10.2013 17:20 Uhr von Sonny61
 
+2 | -0
 
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Aber mit einer Drahtbürste!
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10.10.2013 18:26 Uhr von mort76
 
+4 | -1
 
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...Katzenbesitzer wurden durch diese Meldung sicher nicht geschockt, denn wir kennen unsere Tiere.

Ich kann so gut wie nie durch mein Treppenhaus laufen, ohne daß eine meiner Katzen auf eine Fensterbank springt, wo sie genau weiß, daß man an ihr nicht vorbeilaufen kann, ohne sie zu streicheln, und generell ist es eher schwierig, Katzen wieder loszuwerden, die gerade gestreichelt werden wollen, wenn man keine Zeit hat- also, da braucht man keine Studie, um zu merken, daß die das mögen.

Katzen haben kein Problem damit, ihre Abneigung oder ihr Mißfallen zu zeigen, und man merkt genau, was ihnen gerade gefällt oder nicht- da braucht man wirklich keinen Forscher, um zu einem anderen Schluß zu kommen als die gestrige Studie.
Und wenn eine Katze nicht gestreichelt werden will, hat sie in der Regel schlechte oder keine Erfahrungen mit Menschen gemacht.

Das streicheln suggeriert der Katze, eine andere Katze würde sie putzen- deswegen mögen die das ja auch hauptsächlich an Stellen, wo sie selber nicht hinkommen.
Das heißt, daß "streicheln" etwas ist, was unter Katzen im Prinzip genauso praktiziert wird.
Es ist also eine Art "sozialer Aktivität".
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10.10.2013 20:31 Uhr von mazzz
 
+1 | -2
 
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Mein Kommentar über pjh64 gilt trotzdem !
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11.10.2013 05:53 Uhr von oberzensus
 
+2 | -3
 
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drecksviecher alle abknallen

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