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ThyssenKrupp verlagert 800 Arbeitsplätze ins Ausland

ThyssenKrupp plant sein Dienstleisungscenter Shared Services ins Ausland zu verlagern. Betroffen wären 800 Mitarbeiter.

Ein Sprecher bestätigte Verhandlungen mit dem Betriebsrat. Noch ist aber keine Entscheidung gefallen. Die 800 Arbeitsplätze betreffen Mitarbeiter der Finanzdienstleistung, des Bereichs IT, und der Lohnbuchhaltung.

Auch die Lufthansa und RWE planen die Auslagerung von Verwaltungstätigkeiten ins Ausland.


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WebReporter: Jonei835
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Ausland, Service, Arbeitslosigkeit, ThyssenKrupp
Quelle: www.rp-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2013 12:09 Uhr von Jonei835
 
+5 | -3
 
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Supertoll. Erst wurden Produktion und Logistik in großem Stil in Billiglohnländer verlegt, jetzt folgen die Verwaltungen. Ruh dich aus Deutschland!
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10.10.2013 12:14 Uhr von Il_Ducatista
 
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CH hat noch freie Kapazitäten
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10.10.2013 12:19 Uhr von Ms.Ria
 
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Der Ausverkauf Deutschland geht weiter. Irgendwann existieren deutsche Unternehmen hier nur noch als "Briefkasten" - Produktion, Verwaltung und Logistik finden im Ausland statt. Ich empfinde das als wirtschaftliches Alarmzeichen, wenn die Regierung nicht mehr in der Lage ist Unternehmen im eigenen Land zu halten. Die Billiglöhner (auch Fachkräfte!) kommen nicht mehr nach Deutschland, weil es sich gar nicht mehr für sie lohnt, denn die Lebenshaltungskosten sind hier ziemlich hoch - dafür gehen die Unternehmen zu den Billiglöhnern nach Hause. So ändern sich die Zeiten ;-)
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10.10.2013 13:14 Uhr von asianlolihunter
 
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Gründet doch selber ein Unternehmen und lasst alles hier in Deutschland bauen. Immer sollen es nur die anderen machen
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10.10.2013 13:25 Uhr von psycoman
 
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@Zigaretentyp:
Ich bezweifle, dass das Callcenter wirklich aktiv an der Herstellung der Produkte beteiligt ist.

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