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Lünen: "Wetlook"-Anhänger geht ins Wasser - Spaziergängerin vermutet Selbstmord

Am Freitagabend in der vergangenen Woche beobachtet in Lünen ein Frau am Horstmarer See eine männliche Person, welche völlig bekleidet in den See stieg.

Die Spaziergängerin vermutete, dass der Mann Suizid begehen wollte und verständigte die Polizei.

Die Beamten fanden das angebliche Opfer aber wohlauf und völlig durchnässt am Ufer des Sees. Der 52-jährige Mann erklärte den Beamten, dass er der "Wetlook-Szene" angehöre. Diese empfindet es als Lust, sich komplett angezogen vollkommen nass zu machen.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Wasser, Selbstmord, Anhänger, Lünen
Quelle: www.westline.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2013 09:54 Uhr von brycer
 
+1 | -1
 
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Der krasse Gegensatz also zu Naturisten. Die lieben es ja bei jeder Gelegenheit ihre Kleider los zu werden. Dabei müssen sie aber noch nicht einmal unbedingt nass werden.
Nun ja, wir leben immer mehr in einer Welt der Extreme. Was nicht extrem ist, das ist nicht gut. ;-P
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10.10.2013 10:04 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -1
 
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Wobei Naturismus natürlich ist, während dieser seltsame Wetlook wohl kaum als natürlich anzusehen ist.
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10.10.2013 10:05 Uhr von thugballer
 
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Irgendwann werden sie krank und sterben. Ich liebe natürliche Selektion.
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10.10.2013 10:10 Uhr von brycer
 
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@Jlaebbischer:
Du hast natürlich Recht.
Naturismus ist wohl eines von sehr wenigen Extremen der heutigen Zeit, die natürlich sind.
Wobei man sogar darüber streiten könnte ob Naturismus ein Extrem ist. Immerhin war Naturismus vor ein paar tausend Jahren sehr weit verbreitet - wenn nicht sogar die einzige Art zu leben. Da war dann schon eher das Extrem wenn einer mit dem Lendenschurz daher kam. ;-P
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10.10.2013 10:14 Uhr von brycer
 
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@thugballer:
Irgendwann werden wir alle sterben. Die einen früher, die anderen später. Die einen kränker, die anderen gesünder. Die einen glücklicher, die anderen unglücklich.
Wer aber wie stirbt, das stellt sich erst heraus wenn es bei jedem soweit ist.

PS: Glücklicher sterben heißt nicht zwingend glücklicher gelebt zu haben. Vielleicht ist einer ja auch deswegen glücklich, weil sein trauriges Leben nun vorbei ist. ;-P
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10.10.2013 12:10 Uhr von Azeruel
 
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@brycer

Wenn du mindestens 75000 Jahre als ein "paar" Jahre bezeichnen würdest, dann würde ich dir wohl zustimmen.

Ansonsten kann ich Jlaebberischer nur bedingt zustimmen, es ist seit mehreren Zehntausend Jahren eben so dass Nacktheit als eher unnatürlich (für den Menschen) bezeichnet werden muss :P und daher seitdem Nacktheit als ein Extrem per Definition ist.

[ nachträglich editiert von Azeruel ]

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