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Köln: 22-jähriger Intensivtäter bekommt nach 50 Straftaten nur Bewährung

Rund 50 Straftaten hatte ein 22 Jahre alter Mann bereits auf dem "Kerbholz", der nun in Köln vor einer Richterin stand. Diesmal war er in eine Werkstatt eingebrochen und hatte mit einem geklauten Wagen eine wilde Amokfahrt hingelegt.

Diese Tat leistete er sich rund drei Monate nachdem er vorzeitig aus dem Knast entlassen wurde. Hier sollte er eigentlich vier Jahre sitzen, kam jedoch nach rund anderthalb Jahren wieder frei.

Doch die Richterin zeigte auch diesmal milde und verurteilte ihn lediglich zu acht Monaten auf Bewährung.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Bewährung, Intensivtäter
Quelle: www.express.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2013 09:28 Uhr von brycer
 
+28 | -1
 
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50 Straftaten - im Knast gewesen - wieder Straftaten begangen - und dann nur Bewährung???
Tickt die Richterin noch ganz sauber? Der Mann, der schon oft genug unter Beweis gestellt hat dass er nichts dazu lernen will (´kann´ sag ich nicht, denn das würde heißen ich hielte ihn für blöd ;-P) - der soll sich nochmal bewähren?
Glaubt die noch an den Weihnachtsmann, den Klapperstorch und den Osterhasen.
So eine Richterin sollte man aus dem Verkekr ziehen. Die ist ja selbst eine Gefahr für die Allgemeinheit. ;-)

Wenn der ab jetzt straffrei bleibt, dann fress ich einen Besen samt Jungfrau ...... oder war es die Putfrau? Egal. In die Verlegenheit werde ich sowieso nicht kommen. ;-P
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10.10.2013 10:04 Uhr von supermeier
 
+9 | -0
 
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Dieses Urteil erinnert mich an Arbeitsverweigerung.
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10.10.2013 10:22 Uhr von Nightvision
 
+3 | -6
 
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ich bin jetzt schon enttäuscht, denn ich hatte jetzt einen täter mit migrationshintergrund erwartet und dann "nur ein martin a. der autor bekommt ein minus, da in der quelle angegeben wird wie der täter heißt, aber hier ein eindruck erweckt werden soll, als ob es wieder mal eine bestimmte klientel war.
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10.10.2013 10:24 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+5 | -0
 
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Deshalb steigt die Zahl der Straftaten in den letzten Jahren rapide an. Deshalb werden Straftäter immer gewalttätiger und brutaler. Es hat ja eh alles keine nennenswerten Konsequenzen...
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10.10.2013 10:46 Uhr von psycoman
 
+3 | -0
 
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Bewährung ist gut und schön, aber bei dieser Anzahl an Straftaten sollte doch auch der dümmste Richter erkennen, dass der Mann sich nicht an die Gesetze halten will und keinerlei Verbesserung zeigt.

Einige Jahre weg sperren hilft vielleicht ihm nicht, aber schützt die Gesellschaft zumindest eine Zeit lang vor seinen Straftaten.
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10.10.2013 11:10 Uhr von Sirigis
 
+4 | -0
 
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Bei ca. 50 Straftaten, und einer verkürzten Haftstrafe, konnte der Täter seinem inneren Drang, eine weitere Straftat zu begehen, nicht widerstehen. Schwere Kindheit, logisch. Die Richterin hätte erkennen müssen, dass der Täter nicht Herr seiner Sinne ist, kein Unrechtsbewusstsein besitzt, und daher die Öffentlichkeit vor diesem Menschen geschützt werden müsste. Eine Haftstrafe bring da wenig, sinnvoller wäre eine Einweisung in eine geschlossene Abteilung, und nein, bitte kommt mir jetzt nicht mit Herrn Mollath, denn Herr Mollath hat vor seiner Einweisung keine 50 Straftaten begangen.
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10.10.2013 11:51 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -2
 
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Schon lustig wie hier mit Halbwissen gegend ie Justiz geschossen wird.

50 Straftaten hat er begangen. Wie alt war er da?
Hat er sie begangen bevor er 14 wurde? Damit wären sie völlig irrelevant. hat er sie später begangen?

Was für Straftaten sind es? Diebstahl, Sachbeschädigung, oder was?

Sicherlich ist es falsch jemanden der schon auf Bewährung draußen ist (der Rest der 4 Jahre wurde ja auf Bewährung ausgesetzt) nochmals auf Bewährung zu setzen, aber man sollte sich auch mal fragen ob es jemandem geholfen ist wenn man ihm die Basis die er scih offensichtlich gerade aufbaut unter den Füßen wegreißt
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10.10.2013 12:11 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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DesignerDrugV - In NRW regiert Rot/Grün. NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) hat besseres zu tun. Er muß Alarm machen wegen des neuen Mietrechts. Da hat er für die Aufsicht in seiner Behörde gar keine Zeit.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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10.10.2013 12:18 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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Herr Lustig ist ein wahrer Gutmensch. Sollte bald einen Orden bekommen.

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