10.10.13 06:49 Uhr
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Berlin: Protest vor dem Brandenburger Tor

Dreiundzwanzig Flüchtlinge traten am gestrigen Mittwoch vor dem Brandenburger Tor in einen Hungerstreik.

Der Streik richtet sich gegen die Polizei. Diese reagierte unfair gegen Protestaktionen mit Gewalt gegen die Protestanten.

Seit den Abendstunden sind die 23 Protestanten friedlich und haben vor die ganze Nacht vor dem Brandenburger Tor auszuharren.


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WebReporter: _Fuchsi_
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Protest, Tor, Brandenburger Tor
Quelle: www.berliner-zeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2013 06:49 Uhr von _Fuchsi_
 
+2 | -9
 
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Na ob das was bringt, man wird es sehen, aber wenigstens tut sich mal was. Ich finds cool, die meisten reden immer nur und machen nix.
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10.10.2013 07:08 Uhr von blade31
 
+6 | -2
 
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10 Leute mit Bauchläden rumlaufen lassen die die ganze Zeit

"heisses leckeres Essen!" rufen...
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10.10.2013 08:00 Uhr von psycoman
 
+9 | -2
 
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Gut, alle verhaften, Asylverfahren ablehnen und direkt wieder abschieben. Wer versucht den deutschen Staats zu erpressen und gegen dessen Gesetze verstößt, hat kein Asyl verdient oder nötig, sonst würde er sich an unsere Regelungen halten und dankbar sein für das, was er bekommt.
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10.10.2013 08:00 Uhr von mueppl
 
+1 | -4
 
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“Wir brauchen… Migrantinnen und Migranten, die sich in unseren Sozialsystemen wohl und zu Hause fühlen.”

Katrin Göring-Eckardt im MORGENMAGAZIN

Wer es selber hören will:
http://www.youtube.com/...
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10.10.2013 10:56 Uhr von supermeier
 
+4 | -0
 
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So lange seie niemanden belästigen oder behindern, können sie doch demonstrieren.
Vorausgesetzt sie verletzen dabei keine Gesetze, wie z.B. die Residenzpflicht.
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10.10.2013 12:59 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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Sind das die schwarzafrikanischen Dealer vom Görli? Hat die Polizei ihnen das Geschäft versaut?
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11.10.2013 03:31 Uhr von ElChefo
 
+0 | -0
 
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mueppi

Danke für den Videolink.

Er offenbart absolut perfekt, wo der Denkfehler bei Frau Göring-Eckardt (im speziellen) und den Grünen (im allgemeinen) liegt. Sie sagt es ja selbst:

Die Menschen gehen nicht in den Tod, weil Europa falsche Flüchtlingsaufnahme-Mechanismen hat. Die Menschen gehen in den Tod, weil ihre Herkunftsländer - sorry, einfach mal offen und ehrlich gesagt - kacke sind. Sie bieten ihnen nichts ausser Hunger, Verletzung, Verfolgung, Armut und Tod.

Wer lieber in ein wurmstichiges Boot steigt und über das Meer fahren will hat wesentlich andere Probleme als komfortable Aufnahme bei einem sie aufnehmenden Land.

Wir sollten nicht dafür sorgen, das die "ordentlich" hier ankommen können, sondern das der Grund für die Flucht entfällt. Meinetwegen auch gegen den Willen der Machthaber in den Herkunftsländern. Die haben es scheinbar ja selbst nicht geschafft.

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