10.10.13 06:20 Uhr
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Die dunkle Seite des Nobelpreis

Die Vergabe des Nobelpreises in seiner 112 Jahre alten Geschichte war nicht immer gerecht. Da der Preis auch nie an mehr als drei Personen gehen kann, obwohl mittlerweile Hunderte von Wissenschaftlern an einem Projekt arbeiten, führt zu Ungerechtigkeiten.

So ging der Physik-Nobelpreis 2008 an die Japaner Kobayashi und Maskawa, während der Italiener Nicola Cabibbo, der die Grundlage der Arbeiten für die Beiden lieferte, außen vor blieb. Das Nobel-Komitee bietet auch unglückliche Geschichten bei der Anerkennung der Leistungen von Frauen.

Die Physikerin Chien-Shiung Wu hatte die Theorien der Nobelpreisträger von 1957, Chen Ning Yang und Tsung-Dao Lee bereits vorher experimentell bestätigt, wurde aber nicht einmal nominiert. Einige Preisträger sehen sich in ihrer wissenschaftlichen Arbeit durch die zusätzliche Medienpräsenz behindert.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Nobelpreis, Vergabe, Ungerechtigkeit
Quelle: www.popsci.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2013 08:20 Uhr von Bobbelix60
 
+7 | -2
 
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Wo sind die Beispiele Obama und Kissinger?
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12.10.2013 05:26 Uhr von PotzBlizzz
 
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Obama (schlimmer als W.Bush),die EU und nun die Giftgasforscher in Syrien - was für ne verdammte Propaganda soll das sein?
Wer glaubt da noch an ein echtes unabhängiges Kommitee?

Gebt doch dem US-Militär jedes Mal den Preis dann ist die Propaganda endlich so offensichtlich wie damals in der DDR und wird endlich auch mal von den Amöbenhirnen so wahrgenommen :) Aber da könnte der "Volkskörper" dann wirklich mal auf dumme Gedanken kommen :D

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