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Beschleunigungssensoren können Alzheimer im Frühstadium erkennen

Der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock ist es in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen gelungen, durch einen errechneten Algorithmus für Bewegungssensoren Alzheimer frühzeitig zu erkennen.

Die diskret tragbaren Sensoren ermitteln dabei ihre Werte bei alltäglichen Bewegungen. Die Genauigkeitsrate liegt zur Zeit bei 91 Prozent. Die Empfindlichkeit ist wesentlich höher als bei bisher verwendeten Diagnosemitteln, wie zum Beispiel den psychischen Tests mit der Cohen-Mansfield-Skala.

Die Wissenschaftler glauben, dass diese Technik Einzug in Low-Cost-Geräte, wie zum Beispiel Smartphones, halten wird und dabei eine kostengünstige und frühzeitige Diagnose erlaubt.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Alzheimer, Diagnose, Sensor
Quelle: medicalxpress.com

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