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Philip Morris: Marlboro-Zigarettenwerbung in Deutschland verboten

Das Landratsamt München hat die Zigarettenwerbung von Marlboro (Phillip Morris Konzern) verboten. Sie wurde verboten, weil sie Jugendliche sowie Heranwachsende zum Rauchen verleiten würde.

Die Werbung läuft bereits seit 2 Jahren, doch erst jetzt wurde sie verboten. Konkret geht es um den Satz "Don´t be a maybe - be Marlboro!"

Die Philip Morris GmbH gab bekannt, dass Marlboro mit dieser Werbung erwachsene Raucher ansprechen will und ihre Kunden mit der Werbung von Konkurrenzprodukten abwerben möchte. Der Konzern zieht rechtliche Schritte in Erwägung.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Verbot, Werbung, Zigaretten
Quelle: www.focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2013 20:04 Uhr von Kanga
 
+6 | -5
 
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und wann wird es werbung geben..bei der man sieht..wie ein raucher qualvoll an seiner sucht stirbt??
die fotos dürfen wir ja bald auf den schachteln sehen...wann kommen die bewegten bilder??

ich will die werbung mit dem Kamel wieder sehen..
die war lustig...
hat mich aber auch nicht dazu gebracht die Marke zu kaufen

[ nachträglich editiert von Kanga ]
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09.10.2013 20:17 Uhr von FrankCostello
 
+5 | -6
 
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Es muss mehr Werbung für Zigaretten gemacht werden ...
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09.10.2013 20:52 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -1
 
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"hat mich aber auch nicht dazu gebracht die Marke zu kaufen"

Jop, ist eh Quatsch das die Werbung zum Rauchen verleitet.
Man prahlt doch nicht ohne Grund das immer weniger Jugendliche rauchen und das trotz der Werbung.
Oder traut man seinen eigenen Statistiken nicht mehr?
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09.10.2013 22:34 Uhr von zipfelmuetz
 
+1 | -0
 
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@Kanga:
"ich will die werbung mit dem Kamel wieder sehen..
die war lustig..."

Meinst du diese Werbung?
http://www.youtube.com/...

:D
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10.10.2013 01:23 Uhr von schlammschlacht
 
+4 | -0
 
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Das Problem ist doch folgendes:

Die Regierung braucht die Raucher für Steuereinnahmen.

Weniger Werbung = Weniger Raucher = Weniger Steuern!!!

Ob Sucht hin oder her, ist der Regierung wurscht.
Sollten irgendwann mal ALLE Raucher aufhören, weil Einsicht oder Verbot qua Gesetz, von wem will sich der Staat die Mrd. Steuern holen?
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10.10.2013 05:51 Uhr von langweiler48
 
+1 | -2
 
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Die Philip Morris GmbH gab bekannt, dass Marlboro mit dieser Werbung erwachsene Raucher ansprechen will

Und wie hat der Konzern es den Jugendlichen unzugaenglich gemacht? So ein dumme Erklaerung habe ich noch nie gehoert..
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10.10.2013 07:56 Uhr von Mecando
 
+1 | -2
 
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"Die Regierung braucht die Raucher für Steuereinnahmen.

Weniger Werbung = Weniger Raucher = Weniger Steuern!!!"
Dumme Milchmädchenrechnung.

Vorab:
Ich bin Nichtraucher, aber kein militanter. Jeder sollte machen was ihm Spaß macht, solange er damit andere nicht belästigt. Wer paffen will, soll paffen, solange er andere mit seinem Qualm verschont.

Aber das Argument der Steuern ist absoluter Unsinn, und ist eher in der Kurzsichtigkeit der Menschen begründet. Ein dummes Stammtischargument eben.
Sicher hat der Staat gute Einnahmen aus der Tabaksteuer. Und diese würden bei weniger Rauchern logischerweise wegfallen.
Aber wenn man jetzt mal Anfängt über den Tellerrand zu schauen...
Der volkswirtschaftliche Schaden, welcher durch das Rauchen angerichtet wird ist ungleich höher. Auf die 2012 erzielten Steuereinnahmen durch die Tabaksteuer von 14,1 Mrd. kommt ein volkswirtschaftlicher Schaden von etwa 35 Mrd. nur durch das Rauchen und die Folgeerscheinungen. Passivrauchen ist dabei noch nicht einmal berücksichtigt.
Studien der Vergangenen Jahre ( div. Institute in div. Ländern ) zeigen ein ähnliches Bild. Die Einnahmen der Staates waren im Schnitt meist weniger als die Hälfte der Kosten...
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10.10.2013 08:32 Uhr von langweiler48
 
+2 | -2
 
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@Mecando .......

Kannst du mir bitte mal die Kosten, die durch Raucher entstehen aufzaehlen, die der Staat zu tragen hat?

Ich denke das sind Kosten, die die Krankenkassen und Firmen bestreiten muessen und die legen diese Kosten irgendwann in ihre Beitraege oder Verkaufspreise um. Folglich bezahlt der Buerger, Verbraucher diese Kosten.
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10.10.2013 14:16 Uhr von Mecando
 
+0 | -1
 
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@langweiler48
Aufzählen? Wenn du zu faul bist dir das Wissen zu erarbeiten, dann kann ich dir sicher ein paar Anhaltspunkte geben. Aber verzehrfertig auf dem Silbertablett ist mir zu aufwendig. :)

Ein volkswirtschaftlicher Schaden betrifft sicher in erster Linie die Wirtschaft, also wie du schon sagst: Krankenkassen, Versicherungen und Unternehmen.
Aber dieser Schaden sorgt nun mal auch für fehlende Steuereinnahmen in den unterschiedlichsten Bereichen. Ja nach Studie variiert der Schaden für den Staat, aber im Schnitt wird dieser bei 25% des volkswirtschaftlichen Schadens gesehen. Dem Staat entstehen so also eher weniger ´Kosten´, als mehr ´Ausfälle´ von Steuereinnahmen die eben da wären, wen der Raucher nicht krank wäre, oder eben länger leben würde. Manch eine Studie geht sogar von 100.000 $ volkswirtschaftlichem Schaden pro verlorenem Jahr aus pro Raucher...
Das Raucher häufiger krank sind und früher sterben, statistisch jedenfalls, ist übrigens keine Verallgemeinerung von mir, sonder basiert auf div. Studien und Statistiken.
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11.10.2013 02:19 Uhr von ITler84
 
+2 | -0
 
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@Mecando,

Dann erklär doch bitte warum die Folgeerscheinungen nicht trotzdem auftreten sollten wenn jetzt alle aufhören zu rauchen.

Die Einnahmen sind weg, die gesundheitlichen Schäden werden trotzdem auftreten. Erst in ein paar Generationen hätte sich dieser Schritt also gelohnt (vorausgesetzt die Leute brauchen keine Ersatzdroge, eine Gesellschaft komplett ohne Alkohol / Tabak etc. kann ich mir nicht vorstellen)

Und der wichtigste Punkt - Was ist denn noch Lebensqualität wenn man Rauchen, Wein, Bier, Süssigkeiten, Salz, verbietet? Klar man wird älter, kann länger arbeiten, aber wer möchte so ein Leben?!? Bestimmt nicht die Mehrheit!!
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11.10.2013 05:18 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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Es ist einfach, Krankheiten, die aus verschiedenen Gruenden auftreten koennen, mitunter auch durch das Rauchen, global auf den Nikotingenuss zu schieben. Ich kenne viele Leute, die an Lungenkrebs elendlich zugrunde gingen, ohne jemals eine Zigarette geraucht zu haben. Und unser Altkanzler Helmut Schmitt, mein ehemaliger Nachbar (der hatte das gleiche Alter wie Helmut) sowie mir sehr viele alte Leute, bekannt sind, ueberdurchschnittlich viel rauchen und sich trotzdem bester Gesundheit erfreuen. In meinen Augen ist nicht bewiesen, dass Rauchen gefaehrlicher ist als spazieren zu gehen. Die Anzahl der getoeteten Spaziergaenger duerfte nicht viel geringer sein als die, die nachweislich an zu viel Nikotingenuss gestorben sind.
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11.10.2013 07:45 Uhr von Mecando
 
+0 | -1
 
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"Es ist einfach, Krankheiten, die aus verschiedenen Gruenden auftreten koennen, mitunter auch durch das Rauchen, global auf den Nikotingenuss zu schieben. "
Das ist korrekt.
Deswegen weisen die meisten Studien die sich mit volkswirtschaftlichen Schäden durch das Rauchen beschäftigen auch darauf hin, dass man nicht allen ´Details´ nachgegangen ist.
Die Angaben sind als vorsichtige, unterste Grenze zu sehen. Man geht davon aus, dass die Schäden eher bis in den Bereich von 70 bis 80 Mrd. gehen.

@ITler84
Folgeerscheinungen sind Folgeerscheinungen. Folgeerscheinungen des Rauchens sind immer Folgeerscheinungen des Rauchens. Ungünstige Wortwahl. :)
Sicher können Krankheiten, welche durch das Rauchen begünstigt werden (z.B. Lungenkrebs) auch beim Verzicht von Nikotin auftreten, hat auch niemand das Gegenteil behauptet.
Viele Studien lassen z.B. das Thema Passivrauchen außen vor weil solche Angaben eben zu unsicher sind. Man kann aber tendenziell davon ausgehen, dass dies die Werte noch nach oben treiben würde.
Eine Gesellschaft ohne Drogen, in welcher Form auch immer, kann ich mir auch nicht vorstellen. Aber das war ja auch nicht Thema der Posts, und es ist sicher auch nicht Sinn der Posts jemanden zu bekehren. Jeder sollte leben wie er es möchte, solange er andere dadurch nicht beeinflusst oder schädigt. Rauchen ist da leider ein Streitthema, denn mit dem Rauchen kann man durchaus andere schädigen. :)

"Was ist denn noch Lebensqualität wenn man Rauchen, Wein, Bier, Süssigkeiten, Salz, verbietet? Klar man wird älter, kann länger arbeiten, aber wer möchte so ein Leben?!? Bestimmt nicht die Mehrheit!!"
Du bist nicht die Mehrheit und solltest somit auch nicht für diese sprechen. Du persönlich magst es nicht, andere sicher auch nicht, aber wieder andere haben damit kein Problem.
Ich selber rauche nicht, was ich im Jahr trinke kann ich locker an einer Hand abzählen und ich achte auf meine Ernährung (Zucker & Salz sind da nur 2 von unzähligen Inhaltsstoffen). Ich sehe darin keine Einschränkung der Lebensqualität, eher im Gegenteil: es macht Spaß. :)
Aber ich zwinge meine Art zu leben auch niemandem auf, jeder muss selber wissen wie er glücklich wird. :)

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