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Studie: Großes Sparpotential bei Medikamenten

Der Arzt schreibt Medikamente auf und die Deutschen nehmen sie nicht richtig oder gar nicht erst ein. Meist gehen sie zurück in die Apotheken, aus einer falschen Einnahme kann aber auch ein Krankenhausaufenthalt resultieren.

Das kostet das Gesundheitssystem jährlich 19 Milliarden Euro, davon könnte man 13 Milliarden einsparen, wenn der Patient den Anweisungen des Arztes folge leisten würde.

Einsparen könnte man auch bei Antibiotika, oft werden sie verschrieben, obwohl sie bei Erkältungskrankheit kaum helfen. 1,6 Milliarden Euro gehen so verloren.


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WebReporter: _Fuchsi_
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Kosten, Medikament
Quelle: www.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2013 19:38 Uhr von Strassenmeister
 
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10.10.2013 10:58 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
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Einsparen könnte das Gesundheitssystem noch viel mehr durch anständiges Wirtschaften, keine Abzocke mehr bei Medikamenten, weniger Bürokratie und vernünftige Abrechnung mit Ärzten, Krankenhäusern, usw. Damit diese ihre Patienten wieder ordentlich behandeln können, ohne irgendwelche Pillen zu verschreiben (sofern diese noch ins Budget passen) und zu hoffen, dass das genügt, weil mehr von der Kasse nicht abgerechnet wird.

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