09.10.13 17:10 Uhr
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Türkei testet heimische Flugabwehrraketen

Das NATO-Land Türkei hat am vergangenen Sonntag in Zentralanatolien Flugabwehrraketen aus heimischer Waffenproduktion getestet.

Die Produktion der "HISAR-A"-Rakete wird von der Regierung subventioniert und soll die Türkei bei der Verteidigung des Landes unterstützen sowie die Abhängigkeit von fremdländischen Firmen verringern.

Laut Angaben des Staatssekretärs für Rüstung verlief der Raketentest bestens. Bei der Entwicklung von "HISAR-A" spielten die Rüstungskonzerne ROKETSAN und ASELSAN eine wichtige Rolle.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Test, Flugabwehr
Quelle: dtj-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2013 17:14 Uhr von TausendUnd2
 
+10 | -5
 
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Die sollen sich mit der Entwicklung beeilen, dann müssen sich unsere Soldaten da nicht mehr anpöbeln lassen.
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09.10.2013 17:39 Uhr von RainerLenz
 
+3 | -2
 
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waffen gehören verboten
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11.10.2013 02:45 Uhr von ElChefo
 
+1 | -1
 
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Redculli

Da könntest du richtiger liegen als du wahrscheinlich selbst erwartest. Der Vertrag über HISAR-A kam recht kurz nach den ersten Lizenztransfers aus der chinesisch-türkischen Kooperation für HQ9 (T-LORAMIDS), der Test jetzt stellt nur die logische Konsequenz der Fortführung von HQ9 in Richtung NATO/STANAG-Compliance dar. Bei der Mittelstrecken-Variante hat man sich anfangs nicht mal die Mühe gemacht, einen neuen Namen zu finden (T-MALAMIDS). Jetzt, nach dem Test, bekommt es den Namen HISAR-B.

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