09.10.13 12:39 Uhr
 639
 

GMX und Web.de auf Blacklist von Spamcop.net

Einige Mailserver der beiden Provider haben es auf die Blacklist von "spamcop.net" geschafft. Laut GMX käme es vereinzelt zu Zustellungsproblemen an Adressen bei anderen Providern.

User hatten sich zuvor beschwert, dass SMTP-Server die Annahme bestimmter GMX-Mails verweigert hätten.

Die Mailserver sind mittlerweile seitens "Spamcop" wieder von der Blacklist gestrichen worden.


WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: E-Mail, GMX, Spamcop
Quelle: www.heise.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Regierung will Netzneutralität aufheben: Zwei-Klassen-Internet droht
Digitaler Assistent: Sprachbefehl "100 Prozent" lässt Siri Notruf wählen
Android-Geräte verraten Google Standort, auch wenn Funktion abgeschaltet wurde

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.10.2013 13:38 Uhr von Darkman149
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Naja der meiste Spam bei den beiden Anbietern kommt von denen und wird an ihre Kunden versendet. Ich habe seit etlichen Jahren eine Adresse bei web.de. Aufgrund der vielen Werbemails und "Informationen über meine Ordner" ist die allerdings nur noch als Newslettersammler zu gebrauchen. Mag sein, dass das als bezahlender Kunde anders ist, aber warum soll ich denn für etwas zahlen, dass ich bei anderen Anbietern gratis bekomme?

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vergewaltigung: Brasiliens Fußballstar Robinho zu neun Jahren Haft verurteilt
Überfall auf Werttransporter - Statt Sauna-Puff Gefängnis für fünf Männer
Nordrhein-Westfalen: Finderin gibt 7.000 Euro zurück


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?