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General Electric will Fracking "sauberer" machen

Mit einem neuen Verfahren soll das eingesetzte Wasser bei Schiefergasbohrungen direkt und vor Ort wieder gereinigt werden können.

Bisher musste das beim Fracking benutzte Wasser aufwändig abtransportiert und aufbereitet werden. Für ein Bohrloch werden acht bis 18 Millionen Liter Wasser eingesetzt, von denen der Großteil verunreinigt und giftig an die Oberfläche zurück gelangt.

Die Wasseraufbereitung gilt als großer Problemfaktor bei dem umstrittenen Frackingverfahren. Ob dieses längerfristig zur Energiegewinnung eingesetzt wird, hängt eng damit zusammen, ob die Industrie umweltfreundlichere Verfahren entwickelt.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wasser, Fracking, General Electric
Quelle: www.heise.de

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