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New York: Staatsanwalt fordert Nutzerdaten von Wohnungsbörse

Ein New Yorker Staatsanwalt ist einigen schwarzen Schafen auf der Spur, die illegal Wohnungen untervermieten, was verboten ist, wenn Wohnungen der Mietenkontrolle unterliegen.

Aus diesem Grund soll die Wohnungsbörse "Airbnb" nun die Daten ihrer 225.000 New Yorker Nutzer herausgeben. Unter anderem werden Wohnungen nämlich auch an Touristen vermietet statt an Wohnungssuchende.

Mittlerweile arbeiten bereits mehrere Wohnungsbörsen mit der Staatsanwaltschaft zusammen. Auch in deutschen Städten, wie Berlin und Hamburg, zeichnen sich ähnliche Probleme ab.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: New York, Staatsanwalt, Nutzerdaten, Airbnb
Quelle: www.heise.de

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07.12.2013 09:15 Uhr von Jlaebbischer
 
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Ist das selbe in deutschen Städten. Sehr viele dieser "Ferienwohnungen" sollten besser an LEute vermietet werden, die wirklich eine Wohnung brauchen.

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