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Dresden: Stellenabbau bei Infineon

160 Stellen werden bei Infineon gestrichen, weil das Unternehmen mehr Roboter einsetzen möchte.

Deshalb baut das Halbleiter-Unternehmen 70 Leiharbeiterstellen ab. Weitere 90 Stellen sollen bei den eigenen Mitarbeiter wegfallen. In den nächsten zwei Jahren sollen Aufhebungsverträge und Altersteilzeitmodelle angeboten werden.

Momentan arbeiten noch 2100 Menschen für Infineon in Dresden.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Dresden, Stellenabbau, Infineon
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2013 12:27 Uhr von news_24
 
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Das ist gut. Aber jetzt müsste die Politk reagieren und veranlassen, dass das Geld, welches durch Roboter gespart wird, den 160 Arbeitslosen als betriebliche Altersversorgung ausgezahlt wird.
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09.10.2013 16:05 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
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@ Butzelmann

Es mag an deinem mangelnden Wissen liegen, aber die mit Abstand meisten Deutschen arbeiten nicht bei Konzernen.

Des Weiteren entlassen die meisten deiner genannten Firmen nicht nur Mitarbeiter, sie stellen auch neue ein.

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