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Stuttgart: Karstadt steht wohl kurz vor der Schließung

Das Karstadt-Kaufhaus in der Stuttgarter Königstraße steht wohl kurz vor der Schließung. Nach Angaben der Fachzeitschrift "Textilwirtschaft" hat das Haus Verluste von über zehn Millionen Euro im Jahr erwirtschaftet.

Die Karstadt-Zentrale lässt derzeit prüfen, ob in dem Kaufhaus mit 20.000 Quadratmeter Verkaufsfläche andere Anbieter angesiedelt werden können. Die Innenarchitektur des Hauses gilt mittlerweile als unattraktiv.

"Wenn dieses traditionsreiche Haus geschlossen würde, wäre das für die Mitarbeiter ein Drama", so der Stuttgarter City-Manager Hans Pfeifer. Karstadt-Eigentümer Nicolas Berggruen hatte schon im August drei Luxus- und 28 Sporthäuser an René Benko (36) aus Österreich verkauft.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Stuttgart, Karstadt, Schließung, Nicolas Berggruen
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2013 11:52 Uhr von tryo
 
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schade an alle beteiligten die arbeitsplatzmässig damit zu tun haben...
aber karstadt ist halt einfach mal ein saftladen sorry...
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09.10.2013 11:55 Uhr von JerryHendrix
 
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"Die Innenarchitektur des Hauses gilt mittlerweile als unattraktiv. "

Das heisst wohl dann, das es nach dem Ende von Karstadt lange leersteht, verkommt und letztendlich abgerissen wird. Ist ja bei vielen Filialen passiert.
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09.10.2013 13:16 Uhr von Mecando
 
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"Die Zecke!
Der Schädling saugt seinen Wirt das Blut aus und überträgt Krankheiten ohne auch nur den Ansatz eines Nutzes für den Wirt zu haben. Dieser verendet dann an den übertragenen Seuchen durch die Zecke."

Für die Natur ist es ein Nutzen.
Es ist, wie bei anderen Arten auch, eine Form der Regulierung der Population...
Starke überleben, Immunsysteme werden besser, Schwache werden aussortiert.
Die Zecke ist in der Natur so sinnvoll wie jedes andere Lebewesen auch.

Die Zecke hat es sicher nicht verdient mit solch asozialem Managerpack gleichgesetzt zu werden.

"Komischerweise sind das zumeist Leute die in irgendeiner
Art und Weise mit CDU/CSU und FDP zu tun haben oder diese gewählt haben."
46,3% der Wähler gehören also quasi zur CDU/CSU/FDP oder haben mit ihnen zu tun? Gut, in irgend einer Form haben alle Wähler mit denen zu tun... und wenn sie nur von ihnen regiert werden. :)
Aber 46,3% der Wähler sind sicher keine Groß-
unternehmer,Kapitalseigner, Banker oder anderes Managerpack. :D

[ nachträglich editiert von Mecando ]
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09.10.2013 14:35 Uhr von Perisecor
 
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Genau.

Die fiesbösen Manager sind schuld und haben sich in die Türe gestellt, mit den Armen gewedelt und einkaufswillige Arbeiter wie Ferrari GTR und hoenipoenoekel nicht in den Laden gelassen, damit sie dort einkaufen können.

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