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Polen: Erzbischof Michalik gibt geschiedenen Eltern Mitschuld an Pädophilie

Erzbischof Jozef Michalik ist der Vorsitzende der aktuellen polnischen Bischofskonferenz. Er hat nun behauptet, dass geschiedene Eltern indirekt das Risiko von pädophilen Straftaten durch ihre Kinder erhöhen.

Würden die Kinder in intakten Familien leben, könnte der sexuelle Missbrauch vermieden werden, so Erzbischof Michalik. Pädophilie würde besonders oft vorkommen bei Kindern, die nach Liebe suchen.

Die Aussagen des Geistlichen kamen überhaupt nicht gut an und nur kurze Zeit später trat er erneut vor die Presse und nahm seine Aussagen teilweise zurück. Er stellte klar: "Ein Kind kann einen Mann nicht hineinziehen - es ist der böse Mann, der das Kind in die Sphäre seiner unangebrachten Neigungen hineinzieht."


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Eltern, Polen, Scheidung, Erzbischof, Pädophilie
Quelle: diepresse.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2013 11:22 Uhr von tryo
 
+1 | -5
 
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*man füge irgendein wort/amt der katholischen kirche ein* und es steht in news zu 99% immer in verbindung mit pädophilen...
was will uns nur damit gesagt werden?
könnte die menschheit vielleicht mal aufwachen und erkennen das jede religion fortschrittlicher ist als der pädophilismus.. äh katholiszismus
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09.10.2013 12:19 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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Die katholischen Geistlichen predigen immer etwas, von dem sie selber keine Ahnung haben - eine intakte Familie und Ehe.
Ich würde jetzt gerne lästern dass Pädophilie gerne bei katholischen Geistlichen vorkommt, aber ein Pfarrer hat mich aufgeklärt, dass fast alle eine mehr oder weniger heimliche Freundin haben.
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09.10.2013 12:25 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+4 | -2
 
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Da sagt jemand mal das geschädigte Kinder anfälliger für versuche solcher Menschen sind, da wird er gleich ausgebuht.

Er sagt doch nicht das diese Kinder den Wunsch danach haben missbraucht zu werden, er sagt doch nur das diese leichter auf tricks solcher Menschen reinfallen weil sie sich nach Liebe sehnen.

Sehe an der Aussage nix verwerfliches.

Für mich heißt das nur das diese Kinder besser geschützt werden müssen.

[ nachträglich editiert von Child_of_Sun_24 ]
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09.10.2013 12:28 Uhr von blade31
 
+5 | -1
 
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"Pädophilie würde besonders oft vorkommen bei Kindern, die nach Liebe suchen. "

Es ist eine bodenlose Frechheit zu behaupten solche übergriffe gehen von den Kindern aus also wirklich *KOTZ*
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09.10.2013 13:33 Uhr von Misuke
 
+0 | -1
 
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warum kann man solche Gehirnspastis nicht einfach totknüppeln ????
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09.10.2013 17:25 Uhr von Xanoskar
 
+0 | -0
 
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@ ThomasHambrecht ; Das ist relativ richtig diese wird oft von der Kirche bezahlt und taucht unter dem Deckmantel des "Hausmädchens/hilfe" in den Büchern auf. Könnte da Stories über den PFaffen aus nem Dorf ablassen in dem ich mal gelebt habe, aber lieber so als das Sie Straffällig werden.
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09.10.2013 21:12 Uhr von hxmbrsel
 
+1 | -0
 
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Frei nach dem Motto
"Als meine Eltern sich geschieden haben, war ich ein kleiner verängstigter Junge von gerade einmal 35 Jahren"

Tja blöd geboren, Katholik geworden und nichts dazu gelernt, Danke !

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