09.10.13 07:12 Uhr
 641
 

USA: Barack Obama geht im Haushaltsstreit auf Republikaner zu - Diese winken ab

Im US-Haushaltsstreit hat sich US-Präsident Barack Obama auf seine Gegner zu bewegt. Er setzte sich für eine Übergangslösung ein, um die Schuldengrenze des Landes anzuheben. Die Republikaner könnten diesen Übergangshaushalt mit einer Klausel versehen, der für gewünschte Themen Verhandlungen plane.

Sollten die Republikaner dem zustimmen, könne man danach diskutieren. Experten sehen in dem Handeln Obamas eine erste Bewegung in dem festgefahrenen Streit um den US-Haushalt.

John Boehner, republikanischer Präsident des Abgeordnetenhauses, winkte aber schon ab. Man würde nicht "bedingungslos Kapitulieren". Man müsse jetzt über die Themen sprechen, so Boehner weiter.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Streit, Barack Obama, Haushalt, Republikaner
Quelle: www.handelsblatt.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bob Dylan gibt auch Barack Obama Korb: Keine Nobel-Ehrung im Weißen Haus
Laut Barack Obama wird seine Frau niemals für die US-Präsidentschaft kandidieren
USA: Barack Obama will auch als Ex-Präsident seine Meinung sagen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.10.2013 07:18 Uhr von Marknesium
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
kindergartenscheiße?
währenddessen geht das land zugrunde,
ich verstehe murica nicht
Kommentar ansehen
09.10.2013 07:24 Uhr von brycer
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Ob sich die Republikaner mit ihrer Blokadehaltung viele Freunde schaffen? Ich glaube eher das Gegenteil.
Wie die kleinen Kinder. Kompromiss ist ein Fremdwort. Lieber richten sie das Land zugrunde als dass sie nur einen Schritt von ihrer Position abweichen.
Kommentar ansehen
09.10.2013 08:45 Uhr von Insanic
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
Da die Republikaner alle genug Geld haben, ist denen scheissegal was mit dem Rest vom Land passiert, hauptsache die dürfen ihre Waffen und die Macht behalten. Ich hoffe die Amis lernen mal aus dem ganzen, aber das haben wir uns glaube ich schon öfters gewünscht.
Kommentar ansehen
09.10.2013 10:26 Uhr von Xaardas
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
In meinen Augen ein schmierentheater.
Außerdem denke ich, dass da noch mehr hinter steckt als nur die Verhandlungen um die Gesundheitsreform von Obama.
Auf der einen Seite möchte man sicherlich der Weltwirtschaft und den Finanzmärkten zeigen, dass man auf die USA niemals verzichten kann.
Und auf der anderen Seite sorgt man durch solch einer geschürten Angst am Finanzmarkt natürlich auch dafür, dass Europa oder besser die schon nicht so gut dastehenden Staaten weiter unter Druck geraten.
Muskelspiel und Machtdemonstration. Mich würd ees auch nicht wundern, wenn wenige Tage bis einen Tag vor Ablauf der Frist auf einmal, auf magische Art und Weise, Einsicht gezeigt wird und es eine Lösung gibt.
Kommentar ansehen
09.10.2013 11:05 Uhr von news_24
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Die Republikaner sind angeblich gegen Sklavenhandel aber für die Befreiung der Märkte. Ohne Sklaven kein Wirtschaftswachstum. Also ein Widerspruch.
Kommentar ansehen
09.10.2013 13:00 Uhr von jens3001
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Politik in den USA (aber auch den meisten anderen Ländern) ist inzwischen zur Lächerlichkeit verkommen.

Es geht nicht mehr darum was das Beste für das Volk ist, sondern nur darum die Macht zu behalten oder auszubauen.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bob Dylan gibt auch Barack Obama Korb: Keine Nobel-Ehrung im Weißen Haus
Laut Barack Obama wird seine Frau niemals für die US-Präsidentschaft kandidieren
USA: Barack Obama will auch als Ex-Präsident seine Meinung sagen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?