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Impfung gegen Malaria soll kommen - Tausende Tote ließen sich vermeiden

Der britische Pharmakonzern Glaxo Smith Kline (GSK) will im nächsten Jahr einen Impfstoff gegen Malaria zur Genehmigung anmelden. Die Zahl der Malariatoten liegt jährlich bei 600.000 Menschen. Meistens betrifft es Kinder.

Gute 30 Jahre hat der Pharmakonzern an der Entwicklung von RTS,S geforscht, so der Name des Wirkstoffes. Sollte eine Zulassung durch die Europäische Medikamenten-Aufsichtsbehörde folgen, könnte das Mittel bereits 2015 zum Einsatz kommen.

Ein Allheilmittel ist RTS,S nicht, aber bei Tests an 15.000 Kindern aus verschiedenen afrikanischen Ländern konnte eine Malariaerkrankung bei der Hälfte von ihnen verhindert werden.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Tote, Rettung, Afrika, Impfung, Malaria
Quelle: www.faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2013 20:25 Uhr von Stadtblatt-Pforzheim
 
+6 | -0
 
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Hoffentlich kommen auch die Armen in den Entwicklungsländern in den "Genuss" dieses Medikamentes - nicht nur Reiche und Touristen.
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08.10.2013 20:37 Uhr von Prachtmops
 
+3 | -10
 
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tausende tote liessen sich vermeiden?
und wieviel werden am impstoff selber sterben?
sei es durch unverträglichkeit oder irgendwelche spätfolgen...

nunja, mal abwarten

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