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Spanien: Easyjet lässt 29 Passagiere nicht mitfliegen, obwohl sie pünktlich waren

Im spanischen Malaga durften 29 Passagiere von der Airline Easyjet nicht mit nach England fliegen. Doch ihre Koffer flogen mit nach England. Die Passagiere sagten, sie wurden mit einem Absperrband von den anderen Passagieren getrennt.

Laut einem Bericht der "Dailymail" mussten die Passagiere dann zusehen, wie ihre Maschine abhob.

Easyjet machte ihnen ein Angebot, mit einer anderen Maschine hin zufliegen.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: England, Spanien, Passagier, Easyjet
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2013 17:43 Uhr von bigpapa
 
+4 | -2
 
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@ newsleser54

Lohnt sich nicht :) In der Quelle steht es auch nicht.

Aber ich vermute einfach mal das "übliche" . Überbucht.

Das mit den "Überbuchen" ist in meinen Augen eh Betrug am Kunden. Wenn ich buche WILL ich fliegen. Wenn ich es dann nicht schaffe rechtzeitig an Board zu sein ist das mein Pech. Dann fliegt halt ein leerer Platz auf meine Kosten.

So einfach ist das. Aber da die Leute das nicht auf die Reihe bekommen, nutzen die Fluggesellschaften das halt aus. Und das kann halt mal tierisch in die Hose gehen.

Das Fluggeschäft wird eh immer mehr zu einen Glücksspiel. Ich würde jedenfalls wichtige Termine nicht so planen.

Gruß

BIGPAPA
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08.10.2013 17:44 Uhr von merjon
 
+1 | -0
 
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@ newsleser54


Steht leider nicht in der Quelle. Der ganze Artikel ist wirr.
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08.10.2013 17:57 Uhr von NetCrack
 
+2 | -2
 
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LoL ... ja da kann man nur jedem Raten diese Drecks "Airline" zu meiden. Airlines mit anständigem Service und vernünftiger Kundenorientierung kosten meist nur ein paar Euro mehr, das sollte es jedem Wert sein ...
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08.10.2013 18:37 Uhr von El_Caron
 
+3 | -1
 
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@bigpapa
Gerade in der Businessclass mit kurzfristigen Umbuchoptionen blieben dann erhebliche Kontingente frei. Dann fliegen die Dinger halbleer. Das zahlst DU mit. Außerdem müssen dann entweder deutlich mehr Maschinen fliegen - das ist schlecht für die Umwelt - oder es sind ständig Maschinene ausgebucht und man muss zu ungünstigeren Zeiten fliegen - das ist schlecht für die Kundschaft.

Überbuchung ist eine solide Risikoüberlegung, die so gestaltet ist, dass sie in der überwältigenden Mehrheit der Fälle hinhaut. In einer weiteren erheblichen Zahl der Fälle freut sich jemand über die durchaus großzügigen Prämien dafür, freiwillig den nächsten Flug zu nehmen. Das übriggebliebene Risiko, gegen seinen Willen nicht mitzukommen, wird durch die Vorteile bei weitem aufgewogen.

... Und wer das jetzt für Lobbyargumente der Fluggesellschaften hält, möge die Argumentation entkräften, nachdem er auf Minus geklickt hat.
Disclaimer: Ich spreche für Überbuchung im Allgemeinen. Ich kann nicht sagen, ob es Gesellschaften gibt, die es übertreiben. Ich bin allerdings noch nie am Boden geblieben deswegen. (Dafür hatte ich schon Triebwerksausfälle und Blitzeinschläge mit Elektronikausfall mitten über dem Pazifik. DAS ist dann ein Grund, um sich Sorgen zu machen.)
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08.10.2013 21:00 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -0
 
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Komischer Artikel... Ist das nicht so, dass eine Maschine nicht abhebt, wenn Koffer von Personen in der Maschine sind, deren Besitzer nicht am Bord sind?
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09.10.2013 00:35 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Von Malaga nach Bristol sind 29 Passagiere keine Überbuchung mehr sondern ein gewaltiger Fuckup!
Das wären gut 20% gewesen.
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31.05.2015 21:08 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -0
 
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@ bigpapa
"Das Fluggeschäft wird eh immer mehr zu einen Glücksspiel. Ich würde jedenfalls wichtige Termine nicht so planen."
Ich fliege seit 8 Jahren beruflich durchschnittlich 1-2 Mal im Monat. Mir ist es nie passiert, dass Passagiere wegen Überbuchung nicht fliegen *durften*. Es wurde immer gegen entsprechend hohe Entschädigung (400 Euro und mehr) nach Freiwilligen gesucht, die bereit waren, einen späteren Flug zu nehmen. Allerdings nicht bei Ferienfliegern von Ryanair, Easyjet und Co.

@ derSchmu
"Komischer Artikel... Ist das nicht so, dass eine Maschine nicht abhebt, wenn Koffer von Personen in der Maschine sind, deren Besitzer nicht am Bord sind?"
Meines Wissens nur, wenn das auf Verschulden der Passagiere zurückzuführen ist.

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