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Experiment: Zähflüssiges Wasser bis Minus 157 Grad möglich

Eis in seiner amorphen Form, wie es beispielsweise im Weltall vorkommt, ändert seinen Aggregatzustand bereits bei Minus 157 Grad. Es ist dann etwas zähflüssiger als Honig.

Auf der Erde selbst kommt Eis nur in der kristallinen Form vor, mit dem uns bekannten Schmelzpunkt. Der Unterschied des amorphen Eises zur kristallinen Variante, liegt in seiner ungeordneten Wassermolekülanordnung.

Da flüssiges Wasser als Lösungsmittel und als wichtige Grundlage des Lebens gilt, ergibt das neue Möglichkeiten, wenn Wasser bei tieferen Temperaturen als bislang angenommen, flüssig verfügbar sein kann.


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WebReporter: _griller_
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Wasser, Experiment, Grad, Flüssigkeit
Quelle: www.scinexx.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2013 22:06 Uhr von Retrobyte
 
+4 | -0
 
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Nochmal eine interessante News, weiter so!
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08.10.2013 22:11 Uhr von catdeelay
 
+0 | -1
 
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das hat Harald Lesch vor über 5 Jahren schon in Alpha Centauri runtergepredigt ... *gähn*

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