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Mitarbeiter beschweren sich: Schlimme Zustände bei Edeka

Die Beschwerden über Deutschlands größten Einzelhändler werden immer mehr: Nachdem Edeka seine Märkte immer weiter privatisiert hat, könnten die neuen Inhaber mit den Mitarbeitern machen, was sie wollen.

In den meisten Fällen würden sie die Löhne senken, sogar das Mitbestimmungsrecht sei den Mitarbeitern aberkannt worden. Zudem verbieten die Besitzer auch noch Betriebsräte.

Teilweise würde der Urlaub von sechs auf fünf Wochen reduziert. Immer mehr Billigkräfte mit einem Lohn von 5,50 Euro würden eingesetzt.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Beschwerde, Edeka, Einzelhändler
Quelle: www.spiegel.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2013 15:09 Uhr von Kanga
 
+29 | -28
 
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ach wie gut...das ich nie in dem laden einkaufen gehe...
der is mir einfach zu teuer
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08.10.2013 15:11 Uhr von Jerryberlin
 
+62 | -1
 
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Sie lieben aber Lebensmittel!
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08.10.2013 15:23 Uhr von T-wax
 
+4 | -31
 
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08.10.2013 15:29 Uhr von S8472
 
+69 | -4
 
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Das ist doch ganz schwach.
Gerade weil Edeka ein Franchise ist, kann man das nicht so pauschal behaupten.
Der Edeka hier bei mir um die Ecke bezahlt sein Mitarbeiter sehr gut und kann es sich sogar leisten samstags Schüler für das Einpacken der Ware zu bezahlen. Die bekommen meines Wissens nach mehr als den geforderten Mindeststundenlohn von 8,50.
Es gibt überall schwarze Schafe, aber das ist doch auch die Politik schuld, die sich immer noch gegen einen Mindestlohn wehrt und das Land weiter in Richtung Billigstlohnland fährt.
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08.10.2013 16:15 Uhr von Prachtmops
 
+7 | -13
 
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die lieben die lebensmittel so sehr, das sie selbst nach dem gammeln noch bei denen im regal liegen..

zu edeka geh ich nie wieder, wir haben 2 davon in der nähe,
beim einen bekommste chips und konserven die 2 jahre abgelaufen sind.
beim anderen bekommste artikel die gekühlt werden müssen, im normalen regal neben den nudeln.

absolut unterirdisch schlecht
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08.10.2013 16:21 Uhr von Maedy
 
+12 | -1
 
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Der Edeka meines Vertrauens ist sauber,ordentlich und hat freundliches Personal.In bezug auf das Behandeln der Edeka-Mitarbeiter durch ihre Chefs kann zumindest ich mir kein Urteil bilden.
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08.10.2013 16:49 Uhr von Guddy83
 
+10 | -4
 
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Also bei dem Edeka der bei uns in der Stadt ist sind die Mitarbeiter die ich persönlich kenne zufrieden. Abgelaufene Lebensmittel oder vergammeltes Zeug habe ich dort bisher nicht gesehen.
Zum Urlaub: Vom Geset her stehen einem "nur" 4 Wochen zu. Der Rest ist freiwillig.
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08.10.2013 17:49 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -1
 
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@S8472 - da muss ich Dir mal beipflichten. Die beiden EDEKA bei uns heir sind auch völlig normal und ein Paradies für Schüler.

Vlt. ist bei anderen Läden das Klientel etwas seltsam, so daß Waren immer wieder verschwinden oder Sachen zerstört werden.
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08.10.2013 18:11 Uhr von LucasXXL
 
+6 | -4
 
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Nichts geht über Real und Rewe :-)
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08.10.2013 19:38 Uhr von brycer
 
+8 | -1
 
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Edeka ist ja irgendwo ein relativer Begriff, denn nicht nur wo Edeka drauf steht ist auch Edeka drin.
Edeka ist ein großer Verbund im Einzelhandel, dem auch so Läden wie Netto, Plus oder Spar angehören.
Wer also behauptet er würde nicht bei Edeka einkaufen, der sollte sich erst einmal informieren was alles zu Edeka gehört. ;-)
http://de.wikipedia.org/...
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08.10.2013 21:08 Uhr von TitanHammer
 
+8 | -3
 
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Tja das ist DEUTSCHLAND anstatt mal wirklich eine Mindestlohn einzuführen, nehmen wir Lieber Millionen von Flüchtlingen auf und Stecken dennen Millarden Euros in den Hintern.

DAS SOLLTE so aufhören aber wenn wir keine flüchtlinge aufnehmen würden wären wir ja wieder Nazis
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08.10.2013 21:39 Uhr von ms1889
 
+2 | -2
 
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nuja, edeka ist wie mc donalds ein lzenzunternehmen. jeder edeka laden hat einen eigentümer der seine waren nur bei edeka kaufen darf und nur die preise verwenden darf, die edeka vorgibt.

wenn also so ein laden wenig umsatz hat, muß er zwangsläufig, seine gewinne über die löhne generieren (edeka ist ein pyramidensystem ähnliches system).
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08.10.2013 22:12 Uhr von abbie
 
+3 | -3
 
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Also hier ist der Edeka auch sehr korrekt organisiert und die Leute sind zufrieden (und man merkt das auch).
Ich finde dieses ewige Genöle, ohne überhaupt mal zu überprüfen wo und was genau ist, langsam zum ko......
In einzelnen Fällen vielleicht möglich, nur wer Mitarbeiter beschäftigt oder neu übernimmt wird wissen das man den Leuten schon mitunter auf die Füsse treten muss. Verantwortung und Einsatz wird leider vielen immer mehr fremd. (Anm. aus Erfahrung, ich denke insgeheim manchmal für so manchen sind 5,00 Euro noch zuviel) Dennoch gerecht bleiben bei den wirklich (auch) korreekten Mitarbeitern.
Sodele Gruß Abbie
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08.10.2013 22:32 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -2
 
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Ich kaufe fast nur bei Edeka.
Die 2 Filialen in meiner Nähe haben ein buntes Angebot von Gut&Günstig-Produkten, aber auch die exklusiven Produkte. Das heißt ich kann gemischt Noname- und Exklusiv-Artikel in einem Laden in den Einkaufswagen werfen - was meinen Vorlieben entspricht (Lachs, teure Nudeln, aber Billigsäfte).
Diese beiden Edekas sind die einzigen Läden, wo die Mitarbeiter gut aufgelegt sind, hilfsbereit sind, alles tipp-topp sauber ist. Ich schaue hier in lächelnde freundliche Gesichter.
Wenn ich hingegen bei Netto und Lidl reinschaue, sehe ich nur deprimierte Angestellte mit Null Bock. Zumal mir persönlich das Angebot nicht zusagt.
Allerdings muss ich bei Lebensmittel auch nicht sparen.
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09.10.2013 01:02 Uhr von Brain.exe
 
+4 | -2
 
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So ist das, alles einzelfälle. Ich gehe gerne in meinen Edeka, man ist Freundlich, die Preise und die Waren sind super. Der Real hier ist das Letzte da würde ich niemehr reingehen selbst wenn es nichts anderes mehr geben würde, dann doch lieber weiter bis zum Kaufland.

Und wie haben vor Jahren alle auf Real geschimpft wegen dem Fleisch neu einpacken Skandal. Aber heute alles vergessen? Idioten.
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09.10.2013 06:38 Uhr von KeineAhnungvonnichts
 
+1 | -1
 
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@Hibbelig

Ich kann das bestätigen, da ich selber bei einer Vertriebsschiene der EDEKA gearbeitet und gelernt habe.

Der einzige der unqualifizierte Aussagen macht bist du, da du scheinbar keine Ahnung von der EDEKA Firmenphilosopie, geschweige denn von der Struktur und hier ehr Deine Politischen und Arroganten Vorurteile absonderst.

Das ist gewiss kein Gewerkschaftsgedöns.
In der Berufsschule immer die gleichen Beschwerden von den EDEKA´nern über die nicht Einhaltung von Arbeitsrechten. (kannst du ja bei deiner nächsten Berufsschule, z.B. bei einem Lehrer erfragen).
Der Großmarkt bei uns vor Ort, hat in der Fleischabteilung einen Meister und einen Lehrling.

Betriebsratsarbeit wird traditionell versucht zu unterbinden. Ich habe es sogar erlebt wie bestehende Arbeitsgerichtsurteile frech ignoriert wurden.
Ja,Ja die "dummen" 400 Euro Mitarbeiter ( "Wer hier arbeitet muss nicht blöd sein, aber es erleichtert die Sache ungemein ^^ " )

Und jetzt komm mir nicht mit Kostendruck im Handel. Ziel war zu meiner Zeit 30 Milliarden plus x.
EDEKA geht es schon lang nicht mehr um Kosten, sondern einzig und allein um Ihre Vormachtsstellung am Markt und das lässt sich auf den Rücken der Mitarbeiter am besten erreichen.

Ich könnte hier noch viel schreiben, das würde aber den Rahmen sprengen.

Es gibt sicher auch Ausnahmen bei "EDEKA", was allerdings nicht an dem Konzern liegt, sondern an der sozialen Kompetenz eines privat geführten Marktes und dessen Kaufmann.

[ nachträglich editiert von KeineAhnungvonnichts ]
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09.10.2013 09:04 Uhr von maxyking
 
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Wen mich nicht alles täuscht war EDEKA noch nie in statlicher Hand. Von Privatisierung kann also keine Rede sein, Umstrukturierung von Einzelhandelskette zum Franchisgeber wäre vielleicht die richtige Bezeichnung.
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09.10.2013 09:10 Uhr von Brotmitkaese
 
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Ein Arbeitgeber der um die 5 Euro die stunde bezahlt..ist unseriös!
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09.10.2013 09:43 Uhr von Slingshot
 
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Die Edeka die ich hier in Baden-Württemberg gesehen habe, waren (mit Ausnahme eines Nah & Gut) absolut in Ordnung. Und von meinem Lieblings-Edeka weiß ich, dass dort die Mitarbeiter auch ordentlich bezahlt werden.

Wie das in Niedriglohn-Bundesländern ist, kann ich allerdings nicht sagen. =)
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09.10.2013 09:50 Uhr von hpbrue
 
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@pumpingphil
Was soll das überhebliche Gequatsche? Schon mal von Leuten gehört, die dringend auf das Geld angewiesen sind, weil sie nicht wissen, wie sie sonst überleben sollen?
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09.10.2013 10:26 Uhr von Zerberus76
 
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Wer Leute auf Zeit einstellt sollte das Risiko, dass die Arbeit jederzeit enden kann, tragen. Und zwar in dem er einen größeren Teil der Sozialabgaben zahlt.

Dann bekommt ein Zeitarbeiter der 5,50 verdient mehr Netto als einer der ne Dauerstelle mit 5,50 hat.

DAS WÄRE GERECHT.

Und dann könnte man argumentieren mit "brauchen das Geld"...
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09.10.2013 12:51 Uhr von Best_of_Capitalism
 
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@ hoenipoenoekel


"Das sind bei 160 Stunden Vollzeit 1600€ Brutto.
Davon bleiben einem 1100€ Netto.
Davon ernähre mal eine Familie!"

Ich geh mal nur auf diesen Teil ein, da es sonst zu lang wird.

Du sollst auch keine Familie davon ernähren können, sondern nur dich selbst.

Die Grünen und Roten haben das traditionalle Familienbild als Rückständig deklariert, es sollen gefälligst alle in der Familie arbeiten gehen, auch die Kinder wenn sie 14 sind. (Könne ja Zeitung austragen oder so)

Das Irrwitzige dabei ist, das bei immer weniger Arbeitsplätzen immer mehr Leute arbeiten sollen und das am besten mit 2 Jobs.

Stichwort "Familie" gerade die SPD währt sich gegen das Betreuungsgeld und bezeichnet diese asl "Herdprämie" meine Mutter ist kurz nach meienr Geburt im berufsleben gewesen das sie Geld verdienen musste, weil mein Vater das allein nicht konnte. Ich darf mir sogar heute noch anhören, das sie diese Zeit im Leben bereut und sie mehr Zeit mit mir verbracht hätte anstatt auf der Arbeit an mich zu denken. Sie hatte Muttergefühle entwickelt und zugleich Lebensqualität verloren da sie mich abgeben musste. Sie hätte sich nach dem Betreuungsgeld/Familiengeld die Hände ausgerissen um nur bei mir zu bleiben.

In meinen Freundeskreis habe ich einen Ossi, bei dem ist das noch schlimmer gewesen, der kam direkt ins Erziehungslager, äh ich meine Kita. Der spricht seine Mutter Heute mit Vornamen an! (Mutter-Kind Bindung ist nicht so ausgeprägt)

Aber der SPD ist das egal, sie will produktive Familien keine "Wohlfühl-Lösungen". Die SPD ist so ziemlich die Bürgerfeindlichste Partei in diesem Land. Das bestätigt sie immer wieder und 26% der Wähler fallen drauf rein. Glaub mir eins, ich würde da sogar lieber die FDP wählen!

Die CDU lässt sowohl unter Merkel als auch damals unter Kohl am liebsten alles so wie es ist. Keine "Experimente".

[ nachträglich editiert von Best_of_Capitalism ]
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09.10.2013 12:57 Uhr von jens3001
 
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Moment mal. Wir haben hier in der Nähe einige EDEKA-Märkte und das Betriebsklima dort drinnen ist sehr positiv.

Betriebsräte KANN der AG nicht verbieten. Alleine der Versuch ist strafbar.

Urlaub von 30 auf 25 Tage zu reduzieren... kommt auf die Betriebsvereinbarungen und Verträge an aber über 25 Tage Urlaub würden sich manche freuen.
Gesetzlich sind es nur 20.
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09.10.2013 17:49 Uhr von GuybrushThreepwood
 
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Da müssen die wohl mit Aldi und Lidl mithalten...

[ nachträglich editiert von GuybrushThreepwood ]
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09.10.2013 20:39 Uhr von cookies
 
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Durch das Franchisesystem ist jeder Edeka anders. die Spannweite ist sehr breit. Die kleine Klitsche hier um die Ecke beschäftigt nur Leute mit IQ unter Zimmertemperatur die den Kunden als störend empfinden. Andere Center sind top.

Die EDEKA Vertriebsleitung sollte darauf achten, neben der Vergabe der Rechte den Namen zu nutzen und im Einkaufsverband einzukaufen und Leitlinien in der Mitarbeiter als Mindeststandards einzuführen.

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