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Beuteltiermännchen paaren sich zu Tode

Bei manchen Arten von Beuteltieren ist der Reproduktionsakt für die Männchen derart intensiv, dass sie die Aussicht auf Nachkommen mit ihrem Leben bezahlen.

Nachdem sie sich 14 Stunden lang mit mehreren Weibchen gepaart haben, sind ihre Körper völlig am Ende. Während der ganzen Zeit werden sie zudem von Stresshormonen überflutet.

Das Grundproblem ist die Empfängnisbereitschaft der Weibchen. Diese dauert im Jahr nur wenige Tage an. Und das bei allen Weibchen zur selben Zeit. Dadurch herrscht zu diesem Zeitpunkt ein extremer Wettbewerb unter den Männchen.


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WebReporter: _griller_
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Tier, Natur, Beuteltier
Quelle: www.blick.ch

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2013 13:25 Uhr von _griller_
 
+11 | -0
 
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Durch Enthaltsamkeit würden würden sie wohl mehrere Jahre überleben.

Auch hier zeigt sich, daß ein exzessiver Lebensstil einen umbringen kann.
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08.10.2013 13:43 Uhr von McClear
 
+2 | -0
 
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Crushial!
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08.10.2013 13:47 Uhr von stoske
 
+9 | -0
 
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Also wie haben hier im Nachbarhaus ein junges russisches Paar, die poppen sich auch zu Tode.
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08.10.2013 13:51 Uhr von GrimReaperCustoms
 
+7 | -0
 
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ist doch eine schöne Art abzutreten. Fast so schön wie besoffen in der Kneipe beim Sex am Tresen von einem Bierfass erschlagen zu werden.
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08.10.2013 14:07 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
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Geht mir auch so.......
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08.10.2013 14:44 Uhr von Gorli
 
+1 | -3
 
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Ich frag mich wo da jetzt der Evolutionäre Vorteil für das "zu tode ficken" ist. Eventuell erhalten die Nachkommen immunspezifische Vorteile, dass ihr Vater nie älter als 1-2 Jahre nach der Geschlechtsreife ist?
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08.10.2013 16:01 Uhr von steckdose
 
+0 | -2
 
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Beuteltiermännchen müsste man sein.
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08.10.2013 17:02 Uhr von ElJay1983
 
+0 | -0
 
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Schöner Tot...^^
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08.10.2013 17:15 Uhr von cheetah181
 
+0 | -0
 
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@Gorli: Laut dem Original-Artikel hat man erst geglaubt, dass es daran liegt, dass die Fruchtbarkeitsphase so getimed ist, dass sie gleichzeitig mit vielen Insekten auftritt. Anscheinend spricht aber einiges dafür, dass es sexuelle Selektion ist: die Männchen, die sterben haben im Durchschnitt größere Hoden (= mehr Spermien) und damit größeren Erfolg bei der Weitergabe der Gene, da sich die Weibchen mit mehreren Männchen paaren.
Quelle:
http://www.pnas.org/...
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08.10.2013 17:54 Uhr von dashandwerk
 
+1 | -0
 
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"Nachdem sie sich 14 Stunden lang mit mehreren Weibchen gepaart haben,"

Anscheinend bin ich ein Beuteltier.

Ich wäre nach 14 Stunden auch Tod.

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