08.10.13 12:18 Uhr
 928
 

Bau der Italienischen "Golden Gate Bridge" gestoppt

Italien soll eine "Golden Gate Bridge" bekommen. Aber jetzt wurde der Brückenbau bei der Meerenge von Messina gestoppt. Sie soll 3,3 Kilometer über das Wasser von Sizilien zum italienischen Festland gezogen werden.

Der Bau stand schon oft in der Kritik, weil die Regierungen sich nicht einig werden. Der letzte Wirtschaftsprofessor, Mario Montis, war gegen den Bau und wollte sogar das ganze Projekt streichen. Er saß im Technokratenkabinett.

Das andere Problem ist, dass Italien sparen muss. Dennoch wollen sie wettbewerbsfähig bleiben und dazu bräuchten sie dringend mehr Verkehrsinfrastruktur.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: linushsv
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Italien, Bau, Sparen, Golden Gate Bridge
Quelle: www.welt.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.10.2013 12:21 Uhr von Frudd85
 
+10 | -0
 
ANZEIGEN
Also wenigstens etwas Mühe hättest Du Dir beim Formulieren geben können...
Kommentar ansehen
08.10.2013 12:31 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
08.10.2013 13:36 Uhr von gugge01
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Dass die Brücke die wohl aktivste Verwerfungslinie man Rande der wohl größten bekannte Europäische Caldera (rund um den Monte Marsili) überspannt ist zwar interessant aber an sich nicht wirklich ein Problem solange die Beben nicht die Resonanzfrequenz der Konstruktion trifft.

Das Hauptproblem dürfe die Korruption an Bau seien und die dadurch entstehenden Baumängel die ein unkalkulierbares Risiko darstellen.

Wenn Italien wirklich sparen will sollten sie einen ihrer Flugzeugträger außer Dienst stellen.

Dann ist da noch „Mafia“-Problem! Die Mafia in Süditalien lebt „nicht wenig“ bis „sehr gut“ vom EU- Subventionsbetrug in Bereich Landwirtschaft + Tourismus und der EU-Sonderförderung für „arme“ Regionen. Eine verbesserte Zugänglichkeit der Insel für die Industriellen Entwicklung würde diesen „Markt“ erheblich verzerren.
Kommentar ansehen
08.10.2013 19:54 Uhr von azapp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wie bei so ziemlich allen staatlichen Grossprojekten in Italien wäre auch hier der Hauptprofiteur die M. gewesen. Berlusco wollte seinen Freunden einen grossen Gefallen tun. Vielleicht endlich weg vom Fenster, er und das Wahnsinnsprojekt.
Kommentar ansehen
08.10.2013 23:53 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Schade, wäre mal ein Ausrufezeichen gewesen.
In Nord Europa würden da schon mindestens 20 Jahre Autos fahren.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?