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Autobiografie des Serientäters "Mehmet": Foltervorwürfe an Deutschland

Muhlis Ari wurde in Deutschland als der Serientäter "Mehmet" bekannt, der mit 14 Jahren in die Türkei abgeschoben wurde.

Inzwischen ist er 29 Jahre alt und veröffentlichte seine Autobiografie "Sie nannten mich Mehmet", in der er der deutschen Politik und den Medien heftige Vorwürfe macht.

Man habe ihn gefoltert und schikaniert, so Ari, der sich im Nachhinein als das wahre Opfer fühlt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Vorwurf, Folter, Biografie, Mehmet
Quelle: www.focus.de

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