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München: Möbelhaus XXXLutz lässt seine Mitarbeiter nach Aus nicht mehr hinein

Die Münchner Filiale der Möbelhauskette XXXLutz hat dichtgemacht und alle 160 Angestellten gekündigt.

Diese dürfen die Räume auch nicht mehr betreten, nur noch um ihre Sachen zu holen. Der Zahlencode zum Eingang wurde geändert.

Der Räumungsverkauf werde von anderen Filialmitarbeitern durchgeführt, der Betriebsrat kämpft nun nur noch um einen vernünftigen Sozialplan für die geschockten Mitarbeiter.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: München, Aus, Mitarbeiter, Kündigung, Möbelhaus, XXXLutz
Quelle: www.sueddeutsche.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2013 11:16 Uhr von Samsara
 
+52 | -10
 
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Wenn denen gekündigt wurde, wieso sollten die auch rein dürfen? o.Ô

[ nachträglich editiert von Samsara ]
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08.10.2013 12:56 Uhr von msh1n0
 
+23 | -3
 
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Wenn ich bei einem Job gekündigt werde, muss ich auch den Schlüssel abgeben, das klingt für mich legitim...
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08.10.2013 13:26 Uhr von Johnny Cache
 
+12 | -1
 
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Kündigungsfristen sind das eine, aber das bedeutet natürlich nicht daß sie nicht auch vom Dienst freigestellt und des Hauses verwiesen werden können.
Sie wollen dadurch einfach verhindern daß wie so oft bei einer Insolvenz noch Teile des Inventars verdunsten, welche ja den Gläubigern zu Gute kommen sollen.
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08.10.2013 13:29 Uhr von ar1234
 
+3 | -1
 
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Frech ist, dass dies so lange hinterm Berg gehalten wurde, bis alle letztlich arbeitslos waren. Das wird für deren Zukunft nicht unbedingt förderlich sein, denn Arbeitgeber bevorzugen nunmal Leute, die einen Job (woanders) haben (warum auch immer).

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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08.10.2013 13:49 Uhr von McClear
 
+10 | -2
 
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So eine Scheiße! Sind das "die mit dem roten Stuhl"?!
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08.10.2013 14:07 Uhr von Kamimaze
 
+3 | -3
 
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@McClear

Genau, "die mit dem roten Stuhl", das wollte ich auch gerade schreiben... ;)
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08.10.2013 14:14 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -1
 
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Ich kann mir "vielleicht" etwas anderes vorstellen.
Bei Mietschulden darf der "gewerbliche" Vermieter alle Sachen behalten, die in den Gewerberäumen sind um die Mietschulden zu tilgen. Das ist da anders als bei privater Miete.
Als mein letzter Arbeitgeber Konkurs gemacht hat, durften die Mitarbeiter nur einzeln in Begleitung des Vermieters in die Räume, damit man keine PCs, externe Festplatten oder andere tragbare Gegenstände rausträgt. Denn das gehört jetzt dem Vermieter.

Eventuell hat man auch nur Angst vor Sabotage durch die ehemaligen Mitarbeiter, was nicht selten vorkommt.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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09.10.2013 20:29 Uhr von cookies
 
+0 | -0
 
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Mir war nicht bekannt, dass XXXL Lutz als Gesamtkonzern in der Krise ist (muss aber nichts heißen). Bei einer nicht rentablen Filiale muss doch ebenso ein Sozialplan eingehalten werden bzw. ein alternativer Arbeitsplatz angeboten werden. So leicht wird sich XXL nicht herauswinden können.
Es ist v.a. dann ein Skandal, da echt insolvente Unternehmen so viel tun, um zumindest einen Teil der Arbeitsplätze zu retten.

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