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Schweiz: Politiker will Wälder abholzen, um Platz für Einwanderer zu schaffen

In der Schweiz sind Wohnungen und Bauland sehr knapp. Ungebremst ins Land strömende Massen von Migranten und Geburtenüberschuss treiben die Kantone an die Grenzen ihrer Aufnahmekapazität. Ein Politiker möchte deshalb die wachsenden Waldflächen im Mittelland komplett roden, um Platz zu schaffen.

SVP-Politiker Christoph Neuhaus verspricht sich davon eine Umwandlung des Schweizer Mittellands in reinen Wohn- und Arbeitsraum ohne Erholungsgebiete. Parteikollege Albert Rösti hält die Beendigung der Massenimmigration durch die Masseneinwanderungs-Initiative der SVP für ein probateres Mittel.

Eine SP-Politikerin vermutet hinter Neuhaus´ Vorschlag Absichten, die Verkehrsinfrastruktur auszubauen. Ein Grüner hält die Grenzen des Wachstums der Schweiz für möglicherweise bereits erreicht. Ein FDP-Politiker möchte dagegen die Städte verdichten und eine weitere Zersiedlung verhindern.


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WebReporter: Chocobo77
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Politiker, Platz, Einwanderer
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2013 09:07 Uhr von _griller_
 
+41 | -3
 
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„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Migranten nicht essen kann....
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08.10.2013 09:49 Uhr von _griller_
 
+9 | -1
 
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@viewsonic,
wenn jemand in die Schweiz migriert, muß er nicht schwarz, aus Bukarest oder Moslem sein.
Falls es das ist was dich an "meinen Migranten" stört. Ich kenne da auch Deutsche und klammere diese nicht aus.

Also mach dir keine Sorgen um mein neuronales Netzwerk. Gib dir mehr Mühe beim lesen und da wirst du keine Hetze finden sondern nur einen Spruch welcher sich gut als Metapher eignete.

Gruß,
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08.10.2013 10:22 Uhr von gugge01
 
+7 | -0
 
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@_griller_

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Migranten nicht essen kann.."

Nun ja, das kann man so nicht sagen! Das ist alles eine Frage der Zubereitung.

z.B. die industriell vorgefertigten Press-„Fleisch“ (besser: Protein) -Formlingen bestehen zum größten Teil aus durch synthetischen Enzyme vorverdauten organischer Volumenmaterial aus der Faunarverarbeitung und natürlich Sojamehl.

Die Anzahl der Beine oder religiöse Zugehörigkeiten spielen bei diesen Aufbereitungsverfahren eigentlich keine Rolle.
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08.10.2013 16:48 Uhr von Atatuerke
 
+1 | -2
 
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zum Glück hat die Schweiz eine "Direkte Demokratie" als politisches System.
Die Schweitzer werden sich wohl richtig entscheiden und nicht auf diese Dummschwätzer von der SVP-Politiker hören.

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