08.10.13 07:44 Uhr
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Großbritannien: Gehässiger Protest einer Scientology-Gruppe

Junge Menschen mit psychischen Problemen wurden Zielscheibe eines aggressiven Protestes fanatischer Scientologen. Jugendvertreter, die an einer Konferenz für geistige Gesundheit teilnahmen, beschrieben, dass sie von den schreienden Demonstranten aus der Fassung gebracht und traumatisiert wurden.

Ein Brief aus Norwich sagt aus: Ihre Ignoranz und Weigerung für eine Debatte oder Diskussion war schockierend, als wir unsere Meinung erklärten. Sie weigerten sich, zuzuhören und verschlossen ihre Ohren. Die Demonstranten stritten unsere Erfahrungen ab und versuchten uns einzuschüchtern.

Dr. Rick Fraser sagte, es sei eine Schande, dass jungen Menschen, die zu einer Konferenz kamen, nun traumatisiert wieder nach Hause fahren müssen.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Protest, Gruppe, Scientology, Brighton
Quelle: www.theargus.co.uk

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2013 10:03 Uhr von hede74
 
+9 | -1
 
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Na ist doch kein Wunder, wenn Scientology so massiv seinen Hass äußerst. Wen sollen die denn noch ausplündern, wenn Menschen mit Problemen sich von Fachleuten beraten und helfen lassen und nicht mehr zig Tausende Euros für ihre wirkungslosen Pseudowissenschaften ausgeben.

Wobei, wirkungslos sind die nicht, sie verschlechtern den psychischen Zustand noch beträchtlich. Sogar oder gerade OT VIII Leute, als Leute, die laut Scientology ja dann geistig überlegen, gesund und völlig glücklich sein müssten, begehen Selbstmord, wie Biggi Reichert und auch Hubbards eigener Sohn Quentin.

Hier kann genaueres über die Opfer von Scientology nachlesen:

http://scientologytodesfall.wordpress.com/
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08.10.2013 12:22 Uhr von hede74
 
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@Winshort

Kranke Menschen anzuschreien und einzuschüchtern hat nichts mit demonstrieren zu tun. Ebenfalls die Tatsache, das diese "Demonstranten" nicht bereit waren, den Menschen, denen sie ja angeblich helfen wollen, mal zuzuhören zeigt, um was es hier wirklich geht: Propaganda und Hasstiraden einer krimenellen Organisation, die langsam aus dem letzten Loch pfeift.

Und wenn Scientology jemanden beschimpft. er würde auf unehrenhafte Weise profitieren, dann ist das so, als würde Charles Manson einen Taschendieb als bösesten Verbrecher aller Zeiten darstellen.
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08.10.2013 12:42 Uhr von Xenu_sucks
 
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Schade, dass die $cientology-Opfer selbst nicht mehr bemerken können, was für ein Unsinn sie von sich geben...
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08.10.2013 12:47 Uhr von XenuLovesYou
 
+8 | -1
 
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S(cientology)Manuela ...

... natürlich bist du sicher, dass Scientologen nicht derart massiv / aggressiv vorgegangen sind. Hat dir bestimmt deine "Freundin" erzählt.

Diese "Freundin" die so viele Gewinne von Scientology hat, die du anscheinend nicht haben willst. Bestimmt kommt sie vor lauter "Gewinne" auch nich dazu, hier zu kommentieren, sodass sie dich, einen Wog (dich) beauftragt hat, hier bei Shortnews Propaganda für die Sekte zu betreiben ...

Nee, ist klar :-)
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08.10.2013 12:47 Uhr von hede74
 
+10 | -1
 
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@sManuela

Hast du dich mal gefragt, warum gerade bei Scientology Selbstmorde so häufig sind? Warum sogar Menschen die OT VIII sind Selbstmord begehen obwohl sie doch laut den Versprechungen von Scientology psychisch gesund, überlegen und total glücklich sein müssten? Warum haben dann z.. B. Biggi Reichert, nachdem Scientology sie in den Ruin getrieben hatte und Hubbards Sohn Quentin Selbstmord begangen?
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08.10.2013 13:09 Uhr von Maverick Zero
 
+13 | -1
 
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Manuela... du sprichst dich hier GEGEN Psychiatrien aus und befürwortest in einem anderen Thread hier bei Shortnews Therapien durch Psychiater, um Gewaltverbrecher zu heilen.

Entscheide dich mal. Hü oder hott?

Psychiater gut oder schlecht?


"Habt ihr euch mal gefragt, warum es früher viele psychische Krankheiten nicht gab?"
Meinst du, nur weil etwas nicht diagnostiziert werden konnte, gab es das nicht? Das ist genau so falsch, wie wenn du behaupten würdest, es gab im 12. Jahrhundert keinen Helicobacter piloris - weil niemand das Ding kannte...
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08.10.2013 13:17 Uhr von JonnyBlue
 
+2 | -6
 
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Ist die Frage ob es wirklich so war. Unabhängig davon hat es in den vergangenen Monaten eine Vielzahl von TV und anderen Medienberichten gegeben, die das perfide Zusammenspiel zwischen Pharmaunternehmen und Psychiatrie beleuchtet haben. Erschreckend wir hier mit dem "angeblichen" Wohl der Kinder umgegangen wird. Hier muss noch viel mehr in die Tiefe gegangen werden.
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08.10.2013 16:07 Uhr von macabre60
 
+4 | -0
 
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Die news mal beiseite gelassen, jeder kann demonstrieren für was er will solange es offiziell erlaubt worden ist, hätte ich eine Frage an die Scientology gläubigen hier.
Gibt es Sachen bei Scientology die ihr nicht so knorke findet? Ich gehöre der katholischen Kirche an aber auch ich gehe nicht mit jedem Beschluss, jeder Aktion konform. Ich bin sogar strikt gegen einige Sachen (keine kondome und solche Geschichten). Bei euch sehe ich aber nur kompromisslose Zustimmung , egal ob S nun keine Dokumente rausrücken will oder Menschen sterben weil sie bei euch nicht die erforderliche Hilfe gekriegt haben die sie nötig hatten.
Gibt es nichts was euch persönlich stört? Muss ja nix dolles sein.
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08.10.2013 16:41 Uhr von XenuLovesYou
 
+6 | -3
 
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Und was geht den dort ab, good..scientology..boy?

Bestimmt warst du schon öfters vor Ort, hast mit Ärzten und Patienten gesprochen, mit ihren Familien und hast dir selbst eine Bild davon gemacht.

Lass uns teilhaben, was die meisten Menschen nicht wissen!
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08.10.2013 17:11 Uhr von Maverick Zero
 
+4 | -1
 
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Du hältst es also für vollkommen unmöglich, dass ein Psychiater je einem Menschen geholfen hat, sehe ich das richtig?
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08.10.2013 19:18 Uhr von hede74
 
+5 | -1
 
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@Winshort

Und von den Selbstmorden bei Scientology hast du aber noch nie was mitbekommen wie?
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08.10.2013 20:39 Uhr von Maverick Zero
 
+2 | -1
 
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Das hatte ich nicht gefragt. Es gibt überall Negativbeispiele.

Daher nochmal:
Du hältst es also für vollkommen unmöglich, dass ein Psychiater je einem Menschen geholfen hat, sehe ich das richtig?
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08.10.2013 20:52 Uhr von Maverick Zero
 
+5 | -1
 
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"Der einzige der sie auflösen kann ist der Mensch selbst"
Im Großen und Ganzen: Ja.

Der Psychiater (vereinfachen wir an dieser Stelle und sagen "Therapeut") kann hierbei aber Hilfestellung leisten. Dass Personen mit schwerwiegenden Problemen diese aus eigener Kraft und ohne Hilfe lösen können ist nicht zwingend die Regel. Also, wohin soll nun die Reise gehen?
Personen mit Problemen alleine lassen oder ihnen helfen?
Wenn letzteres: Wer soll denn helfen? Und wie nennen wir diesen Helfer?

Was Psychopharmaka angeht: Es ist ja nicht so, dass jeder Psychiater einen Hilfebedürftigen direkt mit Drogen vollpumpt, bis dieser sabbernd in der Ecke sitzt. Sicherlich gibt es Medikamentenmissbrauch durch Ärzte, Fehldiagnosen und schreckliche Schicksale. Es gibt regelmäßig Tote bei chirurgischen Routineeingriffen. Es gibt Regelmäßig Tote durch Sturz von der Treppe.
Daraus lässt sich aber noch nicht einmal ansatzweise Ableiten, dass Psychiater böse sind, Chirurgen böse sind oder Treppenhersteller versuchen, Menschenleben zu zerstören.

"Psychiater die das Lehrbuch zur Seite gelegt haben und auf Grund ihrer eigenen Erfahrungen "
Quizfrage: Was kommt denn dabei heraus, wenn Menschen mit guter Absicht ihre Erfahrungen niederschreiben, so dass andere daraus etwas lernen können? Eventuell ein "Lehrbuch"?

"guter Absicht helfen wollen"
Du unterstellst also dem Großteil der Ärzte, dass sie böswillig den Menschen schaden wollen? Ja?
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08.10.2013 20:54 Uhr von Maverick Zero
 
+3 | -0
 
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Hier ein Artikel bei chefkoch.de für einen leckeren Chicken Pie:
http://www.chefkoch.de/...
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08.10.2013 21:09 Uhr von Maverick Zero
 
+6 | -1
 
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Boing, jetzt gehts wieder los mit Hass und Hetze, oder wie?

Ich schreibe einen einfachen, friedlichen Beitrag und statt in eine Dikussion zu kommen fängst du wieder mit so etwas an? Bähh...

PS: warum sollte ich mich mit jemandem treffen wollen, der mich nur beschimpft und versucht mit jedes Wort im Mund zumzudrehen? Bähh...

Versuche doch BITTE einfach nur normal weiter zu schreiben und auf den letzten Beitrag von mir einzugehen.
Höflichkeit und Umgangsformen, you know?

[ nachträglich editiert von Maverick Zero ]
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08.10.2013 21:22 Uhr von Maverick Zero
 
+5 | -1
 
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Du ignorierst komplett meinen Beitrag und fängst mit dieser "du traust dich nicht mit mir nen Kaffe zu trinken"-Geschichte an.
Das führt doch nirgendwo hin.


Versuche doch BITTE einfach nur normal weiter zu schreiben und auf den letzten Beitrag von mir einzugehen.
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08.10.2013 21:30 Uhr von Maverick Zero
 
+5 | -1
 
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Ich hatte gestern ein tolles Gespräch mit meiner Hauswand über den Wärmedurchgangskoeffizienten. Das Badezimmerfenster mischte sich dann ein und behauptete, es hätte den größten. Ich schloss anschliessend selbiges und auch die Dikussion mit den Worten "Ihr seid doch alle nicht mehr ganz dicht!".

Wenn ich so etwas kann, dann kann ich auch mit Scientologen schreiben.

Am Rande bzgl. Hitler: Bei Scientologen hat sich das echt noch nicht rumgesprochen, dass der gute Herr Hitler mit der Reichsflugscheibe zum Mond aufgebrochen ist. Das muss man wissen! Mein geschätzter Kollege Dr. Axel Stoll weiss das zu bestätigen.

[ nachträglich editiert von Maverick Zero ]
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08.10.2013 21:40 Uhr von Maverick Zero
 
+7 | -1
 
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"Ich dachte was soll ich groß schreiben wenn Dir eigene Erfahrungen dazu fehlen"
Wie komsmt du zu dieser Annahme??

Kannst oder willst du nicht auf meine Fragen antworten?

"Und ja, ich reite auf dem Kaffee Ding rum"
Und nun? Wenn du wüsstest, worauf ich gelegentlich reite...

Nochmal zusammengefasst:

- Soll man Personen mit Problemen alleine lassen oder ihnen helfen?
- Wenn letzteres: Wie nennt man jemanden, der in so einer Situation hilft?
- Sind Chirurgen, Psychiater und Treppenhersteller böse Menschen?
- Was erhält man, wenn man Erfahrungen niederschreibt, so dass andere daraus lernen können?
- Will der Großteil der Ärzte den Menschen Schaden zufügen?

edit: bei Fragen zum Reitsport bitte PN

[ nachträglich editiert von Maverick Zero ]
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08.10.2013 21:56 Uhr von macabre60
 
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Schade das mir noch keiner der gläubigen eine Antwort geben konnte/durfte(?).
Vielleicht kann mir die objektive Beobachterin, die immer gut drauf ist, weiterhelfen. Die steht ja in Kontakt mit dem ein oder anderen und kann da was zu sagen. Sie ist ja nicht von Scientology.
Ich kann mir keinen Glauben vorstellen in dem alles ohne Kritik einfach hingenommen wird. Aktiv sein im Glauben heißt doch auch sich darüber Gedanken zu machen. Wer sich Gedanken macht findet doch dann auch etwas was seiner Meinung nach besser sein könnte. Wer nur alles schluckt ist eigentlich nur ein Mitläufer unD kein aktives Mitglied seiner Gemeinde.
So wie es bis jetzt rüberkommt betet ihr nur nach ganz ohne eigene Meinung. Schade eigentlich um solche, bestimmt ganz patenten, Menschen. Das wäre nichts für mich.
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09.10.2013 12:34 Uhr von Maverick Zero
 
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Hetzparolen? Welche denn?
Beleidgungen? Nur gegenüber denen, die ernstgemeinte Diskussionen stören
Unterstellungen? Was sich belegen lässt ist doch in Ordnung.

Un die folgenden Fragen werden ja wohl erlaubt sein, oder?

- Soll man Personen mit Problemen alleine lassen oder ihnen helfen?
- Wenn letzteres: Wie nennt man jemanden, der in so einer Situation hilft?
- Sind Chirurgen, Psychiater und Treppenhersteller böse Menschen?
- Was erhält man, wenn man Erfahrungen niederschreibt, so dass andere daraus lernen können?
- Will der Großteil der Ärzte den Menschen Schaden zufügen?
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09.10.2013 12:40 Uhr von XenuLovesYou
 
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@macabre60

Parallelen:

Ich würde mir wünschen, dass du einfach mal eine Droge nimmst und, auch wenn es nur kurz ist, mit einem Dealer sprichst. Das ganze ist absolut unverbindlich, du wirst entgegen der Aussagen hier weder abhängig noch festgehalten noch sonst etwas. Du wirst sehen, dass die Dealer sehr nett und aufgeschlossen sind und dir alles gerne erklären. Der Vorteil wäre, dass du dann beide Seiten kennst und dir objektiv eine Meinung bilden kannst – ohne dich ausschließlich auf Drogen-Hetzr oder frustrierte Menschen die clean geworden sind berufen zu müssen die versuchen mit Fantasiegeschichten und Büchern viel Geld zu verdienen.

Wenn du ein Drogenabhängiger wärst, würde es dann nicht einen Sinn ergeben, wenn dir dein Dealer sagt, dass du nicht auf die Lügen über Drogen „da draußen“ hören sollst und keinesfalls mit Menschen sprechen sollst, die clean geworden sind? Wer würde verlieren, wenn du die Wahrheit über Drogen herausfindest?

Wer würde verlieren, wenn du die Wahrheit über Scientology herausfinden würdest?
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09.10.2013 13:56 Uhr von macabre60
 
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Schade das auch Sie, die Sie unabhängig zu sein vorgeben, nicht auf meine Frage eingegangen sind und mich stattdessen nur mit einem Standardtext haben stehen lassen.
Dabei dachte ich, da es hier anonym ist, mal eine Antwort aus erster (oder auch zweiter) Hand eines aktiven Mitgliedes zu erhalten.
Es hätte mich wirklich interessiert welche kritischen Gedanken ein Mitglied hat. Da ich aber jetzt davon ausgehen muss das Scientology Anhängern keine Kritik erlaubt ist, oder sie nicht fähig sind diese auszudrücken, ist ihr Glaube anscheinend eher etwas für Herdentiere und nicht für Persönlichkeiten geeignet.
Wie wollen sie sich denn weiterentwickeln können wenn ihnen schon die ersten Schritte dahin verwehrt werden.
Das steht ja schon im Widerspruch zu ihrem eigenen Glauben. Wie will man eine höhere Bewusstseinsstufe erreichen ohne die aufgestellten Normen in Frage zu stellen.
Schade, das hat mich jetzt wirklich enttäuscht und sollte sie vielleicht zum Nachdenken bringen.
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09.10.2013 17:22 Uhr von Graf_Kox
 
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Dass es früher keine psychischen Erkrankungen gab ist typische Scientology Propaganda und falsch. Nicht die Anzahl der Erkrankungen ist drastisch gestiegen sondern lediglich deren Erkennung durch Ärzte. Das hier gebrachte Beispiel ADHS beispielsweise war bis vor kurzem noch gar nicht als Krankheitsbild definiert. Um es mal deutlich zu machen (damit es auch ein Sektenverstand versteht dem das denken abtrainiert wurde):

Vor 2.000 Jahren gab es die Diagnose Krebs nicht. Man konnte die Krankheit weder diagnostizieren noch behandeln. Bedeutet dass das es keinen Krebs gab? Nein. Es gab lediglich zu wenig Wissen über diese Krankheit um sie zu erkennen.
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09.10.2013 18:12 Uhr von Borgir
 
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Die sind zurzeit viel zu präsent in den Medien. Leute, ignoriert das einfach, die sind nicht ein Wort in den Medien wert...
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09.10.2013 22:44 Uhr von Maverick Zero
 
+4 | -1
 
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"Mit diesen Fähigkeiten würden sie nicht einmal in einem mittelständischen Unternehmen auftreten können."

Danke, gut erkannt. Mit ihrem Auftreten hier und auch in den Medien gewinnt sie ausserhalb von Scientology keinen Blumentopf.
Bei mir hier würde sie wohl nicht durch die erste Bewerberrunde kommen...

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