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Nordkorea: Schweiz verletze Menschenrechte

Nordkoreas Diktator Kim Jong Un will in Nordkorea ein eigenes Ski-Ressort bauen. Doch die Schweiz macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Wie die "Washington Post" berichtet, wollen die Schweizer keine Lifte nach Nordkorea liefern. Dies kommt für den Diktator einer Menschenrechtsverletzung gleich.

Auch Österreich und Frankreich haben millionenschwere Angebote aus Nordkorea ausgeschlagen.

Problem für Kim Jong Un ist, dass den Menschen aus Nordkorea das technische Wissen für die Herstellung der Lifte fehlt.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Nordkorea, Menschenrecht, Skilift
Quelle: www.focus.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2013 20:08 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+51 | -9
 
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Einfach in Deutschland fragen, wir lecken hier jeden den A..... :-)
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07.10.2013 20:13 Uhr von ein_fremder
 
+35 | -2
 
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Ich glaub´s nicht, die kloppen ein Drittel ihres Bruttonationaleinkommens für das Militär raus, haben ein Atomwaffen und Raketenprogramm aber sind nicht in der Lage einen Skilift zu bauen.
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07.10.2013 22:17 Uhr von spliff.Richards
 
+2 | -0
 
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Lange nicht mehr so gut, über so ein ernstes Thema gelacht.
Danke an die Kommentare :D (Und an Kim Jong Un, der sich selbst zum Clown gemacht hat)

[ nachträglich editiert von spliff.Richards ]
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07.10.2013 22:18 Uhr von Airstream
 
+3 | -0
 
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Ich finds auch hart das Nordkorea die Atombombe hat aber bei einem SKILIFT fehlts am KnowHow???

Wieder mal was für die Liste der dinge aus NK, worüber man nur den Kopf schütteln kann...
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07.10.2013 22:35 Uhr von Endgegner
 
+4 | -1
 
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Ist Kim Jong dort nicht zur Schule gegangen?
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07.10.2013 23:15 Uhr von Hebalo10
 
+6 | -1
 
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@Endgegner, ich bin zur Schule gegangen, kann allerdings ebenfalls keinen Skilift bauen.
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08.10.2013 07:21 Uhr von Marknesium
 
+0 | -1
 
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solche infos wird man sich doch kaufen können
oder im inet finden

sind doch dort angeblich die besten hacker der welt,
sollns halt pläne stehlen ^^
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08.10.2013 07:53 Uhr von DerBlup
 
+3 | -1
 
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@Endgegner

Ja Kim Jong Un war in der Schweiz im Internat. Aber anscheinend hat er da nicht viel Bildung mitbekommen.

Ich finde es sehr gut, dass sich Schweizer Unternehmen weigern. Nordkorea hat einige, wichtigere Probleme zuerst zu lösen.

Alles in allem sind es nur Machtspielchen im eigenen Land. Klein "Kimchi" muss den grossen Macker vor seinen Generälen spielen. Sonst wäre er weg vom Fenster.
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08.10.2013 11:38 Uhr von Adam_R.
 
+2 | -0
 
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Das arme Volk in Nordkorea hat nicht mal genug zu essen und der elendige Fettsack braucht ein Ski Ressort. Hoffentlich platzt er beim nächsten Bankett.
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08.10.2013 12:21 Uhr von Blaulicht
 
+1 | -0
 
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So ein Lift ist ja ein richtiges Geheimobjekt und nur mit Emmentaler Loch Geheimnis zu bauen!

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