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Ölmärkte: Kurse geben weiter nach

Die Ölmärkte werden weiterhin vom US-Haushaltsstreit belastet. Sollte es hier nicht bald zur Anhebung der Schuldengrenze kommen, sieht es für die weltweite Konjunktur schlecht aus. Experten gehen davon aus, dass es dann zu starken Wachstumseinbußen kommen könnte.

Dies würde die Ölnachfrage belasten, zumal derzeit genug Öl im Angebot ist.

Zum Start in die neue Handelswoche kostete am heutigen Montagnachmittag ein Barrel Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) 102,86 US-Dollar. Das waren 0,98 US-Dollar weniger als am vergangenen Freitag. Der Preis für Nordseeöl der Sorte Brent gab um 0,81 auf 108,65 US-Dollar nach.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ölpreis, Nachfrage, Ölmarkt, Handelswoche
Quelle: www.finanzen.net

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