07.10.13 15:22 Uhr
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Opel baut letztes Getriebe in Bochum

Bereits über ein Jahr vor dem endgültigen aus des Opel-Werks in Bochum stellt das Unternehmen die Produktion einzelner Teile ein. Am heutigen Montagmorgen wurden die letzten Getriebe montiert. Am Standort Bochum beschäftigt Opel etwa 3.000 Menschen.

Vom frühen Aus der Getriebeproduktion sind etwa 300 Mitarbeiter betroffen. Das Unternehmen bietet drei Alternativen an. Diese sind eine Abfindungszahlung und das Ausscheiden zum Jahresende, zweitens der Wechsel in eine Transfergesellschaft für ein Jahr oder der Wechsel an einen anderen Standort.

Opel hatte angeboten, das Werk in Bochum noch bis Ende 2016 laufen zu lassen und danach weiterhin 1.200 Mitarbeiter dort zu beschäftigen. Dieser Vorschlag wurde vom Betriebsrat abgelehnt. Opel setzt nun die getroffenen Vereinbarungen um, die das Aus Ende 2014 vorsehen.


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Opel, Bochum, Produktion, Standort, Getriebe
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2013 16:13 Uhr von Best_of_Capitalism
 
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"Nach dem Versuch, die Bundesrepublik unter der Drohung von Abwanderung zur Zahlung von 2 Milliarden Euro zu erpressen, ist ein Ende mit Schrecken vielleicht die bessere Alternative. "

Genau!

Der Staat lässt sich nicht von der Industrie erpressen!

OK, von der Finanzenwelt allerdings jederzeit...
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08.10.2013 13:00 Uhr von OldWurzelsepp
 
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@ Ouster: Genau! Wer braucht schon die Industrie! Mehr Banken brauchen wir!!!!! Jeder wird ein kleiner Aktienspekulant und schon gibts Wohlstand für alle! Juhu!!!!

@Alle:Die heutigen Gewerkschaften sind neben den zu gierigen Banken, die schlimmste Heimsuchung für die Wirtschaft. Früher ging es um Arbeiterschutz und gegen Ausbeutung. Heutzutage kann man einzigen Daseinzweck von Gewerkschaften in einem Wort zusammenfassen: "MEHR!"
Sie wollen immer nur mehr Geld für möglichst wenig Arbeit. Folge ist eine Abwanderung der Unternehmen, wie jetzt bei Opel. Ich hoffe die OpelArbeiter teeren und federn ihre Gewerkschaftsführer und jagen sie aus der Stadt. Meiner Meinung sollten strenge aber sinnvoll Arbeitsgesetze für alle gemacht werden und alle Gewerkschaften aofgelöst werden. Das wäre wesentlich fairer, schließlich helfen Gewerkschaftersowieso nur großen und einflussreichen Berufsgruppen. Arbeitsnehmer in kleineren Sparten und kleineren Firmen, stellen zwar den größten Anteil, aber kümmern tut sich niemand.
MfG
OldWurzelsepp

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