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Ver.di : Streikdrohung gegen Amazon

Die Gewerkschaft Ver.di möchte Amazon mit einem Streik genau da treffen, wo es am meisten weh tut: nämlich im Weihnachtsgeschäft. Ver.di Sekretär Heiner Reiman sagt dazu: "Ich würde mich an Amazons Stelle nicht darauf verlassen, vor Weihnachten alle Kundenversprechen einhalten zu können."

Es ist noch unklar, ob Ver.di die Streiks noch auf weitere Standorte in Deutschland ausdehnt. Laut Ver.di wird nur von weiteren Streiks abgesehen, wenn Amazon bereit sei zu verhandeln. Forderungen sind höhere Löhne und tarifliche Regelungen.

Laut der Unternehmenssprecherin habe die Mehrheit der Mitarbeiter bei bisherigen Streiks jedoch immer regulär mitgearbeitet. In Leipzig beschäftigt Amazon rund 1.200 Leute. Insgesamt sollen in den Deutschen Logistikzentren ca. 9.000 Leute arbeiten.


WebReporter: schreibfaul
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Streik, Amazon, Weihnacht
Quelle: www.t-online.de

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24.10.2013 15:23 Uhr von Borgir
 
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Die Streiks haben Amazon in keiner Weise eingeschränkt. Ver.di macht hier, wie auch schon gegenüber Asklepios, alles kaputt. Amazon zieht um nach Polen, dann war es das. Danke mal wieder an Ver.di, die mit dem Kopf durch die Wand wollen und dabei das ganze Gebäude einreißen.

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