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Berlin: Staat verzichtet auf sechs Milliarden Euro Steuerforderungen

Allein 2011 sind dem deutschen Staat über sechs Milliarden Euro an Steuerforderungen entgangen. Vielfach wurden die Beträge erlassen, mitunter musste die Eintreibung mangels Erfolgsaussicht beigelegt werden.

Die Verluste in den beiden Vorjahren hatten ähnliche Dimensionen.

Als Grund werden Unternehmenspleiten aber auch Privatinsolvenzen angegeben. Ob eine Forderung eingetrieben oder zu den Akten gelegt wird, entscheiden die Finanzämter selbstständig.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Steuer, Staat, Verzicht
Quelle: www.recklinghaeuser-zeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2013 13:09 Uhr von quade34
 
+4 | -0
 
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Das betrifft nicht nur den Staat. Auch der Normalbürger kann nicht alles eintreiben, was ihm zusteht. Es sei denn, er wirft mit einer aussichtslosen Klage, dem schlechten Geld noch Gutes hinterher.
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07.10.2013 13:29 Uhr von Werner36
 
+3 | -4
 
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"Als Grund werden Unternehmenspleiten aber auch Privatinsolvenzen angegeben. "

ja haben die denn das memo nicht gelesen? laut Merkel und co geht es in diesem lande doch nur aufwärts und wir sind reicher und schöner als je zuvor
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07.10.2013 13:42 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -0
 
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@Werner
Das eine hat mit dem anderen nur rein gar nichts zu tun :)

@viewsonic
Ne Privatinsolvenz wird wohl der kleine Mann machen ;)
Und wenn jemand in die Insolvenz geht wie Franjo Pooth dann kann der Staat da auch nichts gegen machen

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