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Aktionäre klagen gegen Blackberry

Vor dem US-Bundesbezirksgericht in New York wurde eine Sammelklage eingereicht. Der Investor Marvin Pearlstein begründet dies damit, dass Blackberry seine Anleger falsche Auskünfte zu den Geschäftsaussichten gegeben habe.

Insbesondere die Auskünfte zur Plattform Blackberry 10 seien verzögert gekommen. Ferner seien im letzten Quartal 965 Millionen Verlust eingefahren worden, der größtenteils aus Abschreibung auf nicht verkaufte Handys bestand.

Momentan stehen die Zeichen auf ein Übernahmeangebot. Mehrere große Internetunternehmen sind interessiert, aber es bestehen noch keine festen Zusagen.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Klage, Aktionär, BlackBerry
Quelle: www.heise.de

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