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Strom- und Gaskunden können Geld zurückfordern

Ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) und des Bundesgerichtshofs (BGH) könnte für Energieversorger unangenehm werden.

Denn ein Urteil besagt, dass die Preisanpassungsklauseln, welche bis 2006 angewendet wurden, nicht plausibel erklärt wurden, weshalb sie unzulässig sind.

Dies betrifft vorrangig die Gaskunden des Energieversorgers RWE. Jedoch berichten Experten, wie der Berliner Wirtschaftsrechtsprofessor Kurt Markert, dass diese Klauseln auch bei Stromverträgen zur Anwendung kamen. Kunden können nun Rückforderungsansprüche stellen.


WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Urteil, Strom, BGH, EuGH
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2013 12:30 Uhr von bigpapa
 
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@viewsonic999

Zu der Zeit war meine Private Stromrechnung bei ca. 3000 Euro im Jahr. Also werden das wohl mehr als 6 Euro.

Nachspeicherheizung ist halt teuer. :)

Gruß

BIGPAPA

Ps.: Die neue Wohnung hat Gas.
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07.10.2013 12:36 Uhr von iphonemann
 
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was für eine Schwachsinnige News, "welche bis 2006 angewendet wurden" nach Deutschem Gesetz "Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt drei Jahre."

http://www.gesetze-im-internet.de/...
also können die Kunden nur bis 2010 mehr bezahltes zurück verlangen.

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