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Funktionstüchtige Pistole aus dem 3D-Drucker

Mitte des Jahres hat eine amerikanische Gruppe digitale Pläne für ein Schusswaffe, welche man mit einem 3D-Drucker ausdrucken kann, veröffentlicht. C´t Hacks hat den Versuch gestartet, diese Waffe zu drucken.

Auf den ersten Blick funktioniert die Mechanik sehr gut, am Schießstand löste sich dann jedoch kein einziger Schuss. Nach dem Drucken verziehen sich bei billigen 3D-Druckern die Plastikteile noch leicht, für eine Waffe zu ungenau.

Mit einem ordentlichen Drucker über 3.000 Euro sollte es aber möglich sein, eine voll funktionstüchtige Schusswaffe zu drucken.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Test, Pistole, 3D-Drucker
Quelle: www.heise.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2013 07:09 Uhr von montolui
 
+12 | -0
 
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...ich erwürge meine Feinde noch traditionell mit meinen Händen...
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07.10.2013 07:53 Uhr von Boon
 
+7 | -1
 
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3000$ für einen drucker, waffe ausdrucken

oder

zum neustaatsbürgercafe ums eck und um 200 eine alte russen pistole kaufen...
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07.10.2013 09:00 Uhr von Ich_denke_erst
 
+2 | -3
 
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@Boon
Die alte russische Pistole hat einen Nachteil - sie ist aus Metall.
Die Waffe aus dem 3D Drucker ist aus Kunststoff und somit mit Metalldetektoren nicht zu orten. Das ist der Supergau für Sicherheitskontrollen am Flughafen.
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07.10.2013 09:19 Uhr von StraßenKind
 
+3 | -0
 
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@Ich denke zuerst:

Kleiner Denkfehler oder wie machst Du es mit der
Munition?
Die ist erstmal aus Metall...
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07.10.2013 09:22 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Sehr aktuell...

Andere magazine haben die Pläne bereits vor Monaten, sogar Erfolgreich, in die Tat umgesetzt...
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07.10.2013 10:36 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -0
 
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@ Ich_denke_erst
Aber wie bekommt man all die Leute die man umbringen möchte zum Flughafen?
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07.10.2013 11:34 Uhr von Wurstachim
 
+1 | -0
 
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nix neues
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07.10.2013 11:48 Uhr von Ich_denke_erst
 
+0 | -1
 
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@strassenkind
Normalerweise bestehen Patronen aus Messinghülsen. Allerdings kann man die auch aus Kunststoff machen. Und eine Kugel aus hochfestem Kunststoff hat die gleichen Eigenschaften wie eine Bleikugel. Und einen Vorteil: du siehst sie weder unter Röntgen noch unter Ultraschall. Wenn der Arzt sie entfernen will muss er danach bohren - und zwar ohne Betäubung.
Und die Treibladung ist neutral.
@Jonny Cache
Lade sie zu einem kostenlosen Rundflug mit Buffett ein. Da kommen sie alle!
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07.10.2013 12:12 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -0
 
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@ich_denke_erst

Ich soll einen Plastikfremdkörper nicht durch Röntgen sehen können?

Haben es deswegen die ganzen skurilen Röntgenaufnahmen mit einer Colaflasche im Arsch oder anderen Objekten im Körper ins Internet geschafft? Oder alles fake?
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07.10.2013 14:02 Uhr von Ich_denke_erst
 
+0 | -0
 
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@Peter Lustig
Du hast Flasche gesagt - diese Dinger waren aus Glas - und Glas ist unter Röntgenstrahlen zu sehen.

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