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Brasilien: Besetzung von Drogenslums, ohne dass ein Schuss fiel

In Rio de Janeiro haben 590 Polizisten und 180 Soldaten des Militärs zwölf für Drogenschmuggel bekannte Gemeinden eines Armenviertels mit 15.000 Einwohnern besetzt, ohne dass ein einziger Schuss gefallen ist.

Colonel Luis Castro Menezes, der Kommandeur der Militärpolizei in Rio, zog die Aktion in nur 50 Minuten durch. Zwei zusätzliche Polizeistationen sollen zukünftig in den Favelas gebaut werden, um die Sicherheit in dieser Gegend zu erhöhen.

Dadurch verfügen die Armenviertel jetzt insgesamt über 36 Polizeistationen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brasilien, Schuss, Besetzung, Drogenschmuggler
Quelle: www.northjersey.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2013 07:33 Uhr von langweiler48
 
+0 | -6
 
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Verstehe ich den Zusammenhang der News nicht, weil ich begriffsstutzig bin, oder gibt es da Irritationen im Inhalt der News.

In Armenviertel, wo der Drogenschmuggel blueht, baut man 2 Polizeistationen um die Sicherheit dort zu erhoehen. Soll der Drogenschmuggel jetzt sicherer abgewickelt werden koennen?
Oder hat man die 2 Polizeistationen gebaut, damit man gegen den Drogenschmuggel dort einschreiten kann.
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07.10.2013 09:03 Uhr von blade31
 
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Vielleicht können die Polizisten jetzt noch besser wegschauen und die Hände aufhalten...

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