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Früherer EU-Kommissar Frits Bolkestein: "Der Euro ist eine Schlaftablette"

Der ehemalige niederländische Handelsminister und EU-Kommissar während der Einführung der Euro-Währung (1999-2004), Frits Bolkestein, hält die Euro-Währung für gescheitert.

Der Geldabfluss aus den nördlichen Eurostaaten in den Süden (Transferunion) sei Realität. Bolkestein sieht nur einen Ausweg aus der Überschuldungskrise: Die radikale Währungsreform über Parallelwährungen weg vom Euro.

Schuld am Desaster der Eurowährung seien Deutschland und Frankreich: Sie hätten 2003 zuerst die Verschuldungsgrenze nicht beachtet und damit der weiteren Verschuldung der Südländer den Weg bereitet.


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WebReporter: skytrain
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Kritik, EU-Kommissar
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2013 06:39 Uhr von Marknesium
 
+3 | -1
 
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jo genau, in welcher welt bitte?
mit dem finger zeigen und blabla reden kann jeder
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07.10.2013 09:05 Uhr von Ms.Ria
 
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Schuld sind für mich alle europäischen Staatchefs, hauptsächlich die westlichen. Jemand hatte diesen "Vereinigte EU"- und den Euro-Traum, der dann mit aller Euphorie und Gewalt durchgesetzt werden musste und die Bank- und Finanzsektoren sich schon die Hände rieben.

Ich erinnere mich noch wie Italien und Griechenland von Anfang an Wackelkandidaten waren und so lange an den Bilanzen gedreht und schöngeredet wurde, bis der Eintritt dann doch klappte und sie mitgeschliffen wurden. Was aus diesen beiden Ländern geworden ist, ist jedem bekannt. In meinen Augen befindet sich gerade Süditalien in einem ruinösen Zustand.

Ich bin kein Finanzexperte und möchte auch nicht so tun, aber ich denke dass die "einfachen Leute" eines jeden Landes die wahren Opfer des Euros sind (Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit für Jugendliche, Auswanderungen, Existenzminimum-Standard, weniger Vollzeitbeschäftigung - mehr Mini/Midi-Jobs uswusw.).

Meine Meinung: was immer unseren Führern zur Lösung des Problems einfallen mag...es wird Jahrzehnte dauern bis sich alle EU-Staaten vom Euroschaden erholt haben.
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07.10.2013 10:40 Uhr von Ich_denke_erst
 
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@Ms.Ria
Schuld hatte die deutsche und die französchische Regierung. Damals war das in Deutschland der SPD Kanzler Herr Schröder und sein Finanzminister Hr. Eichel. Deutschland hat damals die Maastricht Kriterien gerissen aber die EU hat keine Sanktionen beschlossen. Damit war der Verschuldung Tür und Tor geöffnet.

Jeder schimpft hier auf den Euro - was aber alle vergessen haben: Auch mit eigenen Währungen (Lire und Drachme) waren Italien und Griechenland nicht besonders wirtschaftsstark. Wenn man sich die Inflation der Länder vor der Euro Einführung anschaut ist die richtig hoch. Irgendwann wäre es auf mit einer eigenen Währung zu einer Überschuldung gekommen. Und die leidtragenden sind bei jedem dieser Szenarios die "einfachen Leute".

Der Euro wäre eine gute Sache gewesen wenn die Politik ihn nicht ausgehöhlt und die Maastrichtkriterien gebrochen hätte. Im übrigen möchte ich auf den Dollar und die USA verweisen. Ich habe neulich einen interessanten Kommentar in einer Fachsendung gehört: Jeder redet nur über die Erhöhung der Schuldengrenze in den USA. Vom zurückzahlen der Kredite redet keiner mehr.
Dankt mal selber darüber nach wie das endet!
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07.10.2013 11:44 Uhr von Ich_denke_erst
 
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@bertl058
Wieso ist der Euro gescheitert?
Gibt es dazu schon irgendwelche Mitteilungen des Finanzministeriums oder handelt es sich bei dieser Aussage wieder nur um hysterisches Stammtischgeschrei?
Nur weil eine Aussage quer durch alle Foren gepostet wird ist sie trotzdem nicht richtig.
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07.10.2013 12:27 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
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@Ich denke erst

Denke doch erst, bevor du schreibst.

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