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Buschkowsky fordert härteres Vorgehen gegen migrantische Intensivstraftäter

Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister von Berlin, forderte während einer Debatte über die Jugendkriminalität ein Ende der Kuscheljustiz. Gegen Straftäter mit Migrationshintergurnd müsse härter vorgegangen werden. Diese seien "tiefgreifende Feinde der Integration".

Nach Aussagen von Buschkowsky sind im Berliner Bezirk Neukölln 90 Prozent der Intensivstraftäter Personen mit Migrationshintergrund. Besonders junge arabischstämmige Personen machen die meisten Probleme. Dabei machen diese nur neun Prozent der Bürger Neuköllns aus.

Sozialarbeiter haben keine positive Auswirkung. Es müssen härtere Strafen verhängt werden. Auch Jugendrichter Andreas Müller ist dieser Auffassung. Aus den Reihen der Polizeigewerkschaft kommt die Forderung, die Strafmündigkeit herabzusetzen und den Migrationshintergrund in Statistiken zu erfassen.


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WebReporter: XG83.80
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Straftäter, Vorgehen, Migrationshintergrund, Kriminaliät
Quelle: www.focus.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2013 06:52 Uhr von Kochi56
 
+43 | -2
 
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Wie wäre es mit einem härteren Vorgehen gegen egal woher Intensivstraftäter!
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07.10.2013 06:53 Uhr von Shifter
 
+40 | -5
 
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er hat recht aber das wird ihn in die nazi ecke drängen.
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07.10.2013 09:19 Uhr von Jlaebbischer
 
+6 | -5
 
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Da wird wohl demnächst ein Berliner Bezirk einen neuen Bürgermeister bekommen... :(
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07.10.2013 10:23 Uhr von Murri560
 
+10 | -1
 
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Ich als Türke stimme dem völlig zu. Intensivtäter braucht niemand. Ich habe keine lust ständig wegen solchen leuten mich rechtfertigen zu müssen, dass eben nicht alle sondern nur ein paar assozial sind.

[ nachträglich editiert von Murri560 ]
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07.10.2013 10:28 Uhr von quade34
 
+7 | -3
 
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Wenn in Neukölln härter durchgegriffen werden soll, werden die eben in die Nachbarschaft nach Kreuzberg umziehen. Da regiert ne Grüne, die alles duldet und selbst durch Nichtstun rechtsfreie Räume schafft.
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07.10.2013 10:52 Uhr von GroundHound
 
+5 | -7
 
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Jaaa, das kommt am Stammtisch immer gut an.
Viel hilft viel. Gib ihm!

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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07.10.2013 11:00 Uhr von quade34
 
+3 | -1
 
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Und die Schwarzafrikaner hausen am Oranienplatz und in einer besetzten Schule unter dem Schutz der Grünen Bürgermeisterin.
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07.10.2013 11:11 Uhr von turmfalke
 
+1 | -7
 
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Für solche Aussagen haben wir eigentlich die NPD aber er hat recht,wer vom Staat lebt sollte diesen auch anerkennen und nicht mit Füssen treten. Es ist leider ein Problem in den Großstädten und die doppelte Staatsbürgerschaft rollt dem ganzen noch den Teppich aus. Im Mittelmeer ertrinken hunderte Flüchtlinge die nur dem Morden aus dem Weg gehen wollen und hier treiben sich Ganoven rum die den Deutschen die Scharia aufzwingen wollen. Das geht nicht, es gibt Menschen die glauben an Gott und es gibt Menschen die glauben nicht an ihm und beide Gruppen kommen wunderbar zusammen aus. Es gibt keine Ungläubigen nur weil die nicht Gott gezeugt hat, dem armen Kerlen steht er gar nicht solange und so oft.
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07.10.2013 12:28 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -2
 
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Eraendil, wenn du auf die Idee kommst, den in der News angesprochenen die türe aufzuhalten und dabei vielleicht auch noch zu grüssen, wirst du dir sicher einiges an Ärger einfangen.

Die, um die es geht wollen sich gar nicht irgendwie integrieren.
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07.10.2013 12:43 Uhr von sooma
 
+0 | -3
 
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Hier mal ein interessantes PDF aus 2007 zum Thema: http://www.fes.de/...

Aber alle Mahnungen und Ratschläge diesbezüglich werden ja anscheinend bewusst ignoriert.
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07.10.2013 12:46 Uhr von ElChefo
 
+4 | -4
 
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Male

"Ihr fokussiert auf die Arschlöcher, anstatt auf die riesige, millionenstarke Masse an Gegenbeweisen, die hier unter uns sind und zu einem stabilen Deutschland in harten Zeiten beitragen."

Na, mal wieder stramm am Thema vorbeimarschieren um dann in der Schlussfolgerung "braune Tendenzen" unterstellen zu können?

Lies die Quelle. Es geht um Intensivtäter. Und darum, das 50% ALLER Intensivtäter aus einer bestimmten Bevölkerungsgruppe kommen die nur 9% der Gesamtbevölkerung ausmachen.

Es geht eben NICHT um die Unbescholtenen, sondern darum, wie man mit denjenigen umgeht, die sich der Rechtsnorm und der Gesellschaftsform verweigern.

...und falls du es nicht gesehen hast, wer sich mit den "Falschen" anfreundet, wird von genau den Leuten, um die es hier eben geht, niedergemessert.

Und mal im Ernst: Es gibt eine harte Front und das ist gut so. Die braucht man nicht zu verhärten und darf sie erst recht nicht aufweichen. Diese Front heisst "Halte dich an die geltenden Gesetze oder werde bestraft".

..und was diese Statistikerfassung angeht, die ja als total fieser Rassismus verschriien wird: Die, die am Lautesten "Rassismus!" schreien sind dieselben, die noch Mitte/Anfang des Jahres forderten, das prinzipiell alle Straftaten mit Migranten als Opfern als "rechtsextrem" zu erfassen sein sollten.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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07.10.2013 13:06 Uhr von Nothung
 
+1 | -3
 
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Buschkowsky ist bestimmt depressiv und wird sich demnächst ohne Leiter an einem hohen Baum aufhängen.
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07.10.2013 14:17 Uhr von Done88
 
+3 | -1
 
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@ Eraendil

Prinzipiell hast du Recht... wenn es um Menschen geht, die sich unter Kontrolle haben und rational denken.
Aber man darf dabei nie vergessen, dass viele Menschen schlicht und einfach anders denken.

Zudem sehe ich es nicht ein, die zweite Wange hinzuhalten, wenn auf die erste bereits eingeprügelt wurde.
Wer sich wie ein Tier verhält, soll doch auch so behandelt werden...
Wenn jemand die Menschenwürde eines Unschuldigen verletzt, hat er dann selbst noch eine verdient???

Hast du Haustiere? Wenn ja, dann weißt du, dass du einem Hund nicht mit Argumenten beibringen kannst, sein Geschäft draußen zu verrichten ...

Anderes Beispiel:
Wie hast du als Kind gelernt, dass die Herdplatte heiß ist? Du hast es gespürt. Wenn nun aber jemand die Platte berührt und dann merkt, dass er ohne Verbrennung davon kommt, dann wird er immer wieder hinfassen...
Ich hoffe, die Metapher "an die Herdplatte fassen" -> "Gewalttat vollüben" wird deutlich.
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07.10.2013 14:19 Uhr von Done88
 
+3 | -1
 
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Ich sehe das Problem in zwei wesentlichen Punkten:

1. Es wird viel zu oft die Mindeststrafe verhängt. Die Funktion der Abschreckung ist somit gar nicht mehr gegeben. Die Straftäter wissen, dass sie der Justiz auf der Nase rumtanzen können. Und da halte ich es für unverantwortlich, die persönlichen Hintergründe (Kindheit, Migration, etc.) vor den Schutz der Unschuldigen zu stellen.

2. Die Justiz braucht viiiiiiel zu lange!!!!
Gerade das eine Beispiel, wo 5 Straftäter einen von hinten abgestochen haben. Das war letztes Jahr im Oktober. Das ist doch eine Sauerei, dass sie für sowas ein ganzes Jahr brauchen!
So jemand muss SOFORT in U-Haft kommen und innerhalb von einem bis ALLERHÖCHSTENS 2 Monaten muss die Sache durch und entschieden sein.
Das würde so viel ändern!!!
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07.10.2013 15:18 Uhr von HateDept
 
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