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Düsseldorf: 17-Jähriger prügelt Familienvater ins Koma - offenbar in Notwehr

Die Düsseldorfer Polizei ermittelt derzeit gegen einen 17-Jährigen, der einen 44-jährigen Familienvater mit einem Kantholz einen Schädelbruch zufügte.

Augenzeugen berichten nun, dass der 17-Jährige in Notwehr gehandelt habe. Der 44-Jährige habe unter Alkoholeinfluss sehr aggressiv auf einen Jugendlichen mit einem Ledergürtel eingeschlagen.

Der 17-Jährige wollte diesem helfen und schlug mit dem Kantholz auf den 44-Jährigen ein.


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WebReporter: _Fuchsi_
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Düsseldorf, Körperverletzung, Koma, Notwehr
Quelle: www.n24.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2013 21:07 Uhr von _Fuchsi_
 
+11 | -15
 
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Was es nicht alles gibt , da schlägt der eine den anderen , dann kommt da noch einer dazu . Gewalt auf unseren Straßen , nimmt immer mehr zu.
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06.10.2013 21:17 Uhr von supermeier
 
+28 | -5
 
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Liest sich anderswo aber ganz anders.
Aggro Prolls mit lauter Musik in S-Bahn, provozieren und schlagen zu dritt auf einen Unbewaffneten ein, mit einem Kantholz.
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06.10.2013 21:20 Uhr von _Fuchsi_
 
+3 | -11
 
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es gibt eben viele Quellen...
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06.10.2013 21:33 Uhr von Darkness2013
 
+24 | -8
 
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Ist nur lustig das man zu Notwehrzwecken ein Kantholz mit sich führt.
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06.10.2013 21:45 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -5
 
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Vor diesem Hintergrund ist die Überschrift unsinnig, da sie auf mehrere Schläge gegen ein argloses Opfer schließen lässt.
Und was genau tut es zur Sache, ob der Mann Familienvater ist? Will man damit nahelegen, dass der doch unschuldig sein *muss*?

Die entscheidende Frage wird sein, ob die Zeugen unvoreingenommen sind (d.h. nicht an der vorherigen Auseinandersetzung beteiligt waren).

@ supermeier
Tja, das war die erste Nachricht. Es war aber von Anfang an nie von mehreren Schlägen von mehreren Leuten die Rede. Quelle der ersten News hier:
http://www.t-online.de/...
Aber auch da kann ich mir schon nicht vorstellen, dass jemand der Aufforderung "Komm doch mit raus, wenn du was willst." in vollkommen friedlicher Absicht folgt.
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06.10.2013 21:50 Uhr von .stef.
 
+10 | -5
 
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Das Kantholz lag in dem Bus herum, er hat 1x auf den Kopf geschlagen. Nachher haben sie ihm angeboten den Krankenwagen zu rufen, was die Freundin des Opfers abgelehnt hat.
Die Jugendlichen sind am nächsten Tag zur Polizei.

Quelle: http://www.spiegel.de/...

[ nachträglich editiert von .stef. ]
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06.10.2013 21:56 Uhr von TheRoadrunner
 
+10 | -2
 
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Aus der Quelle von stef:

"Die Lebensgefährtin des Familienvaters soll laut dpa inzwischen eingeräumt haben, dass ihr Freund nicht nur betrunken, sondern auch aggressiv gewesen sei. Sie habe vergeblich versucht, ihn zu beschwichtigen."
Die Frau wird wohl kaum ein Interesse daran haben, ihren Lebensgefährten schlecht dastehen zu lassen.
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06.10.2013 21:58 Uhr von xdamix
 
+0 | -5
 
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An der haltestelle ist auch ein kleiner Toom-Baumarkt. Also schon wahrscheinlich, dass da mal einer mit Bauteilen etc. rumläuft.
Zwar gibts dort einige Türken, aber es gab nie wirklich Stress oder Gewalttaten.
Naja..wird sich evtl. erst vor Gericht entscheiden, was wirklich npassierte.
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06.10.2013 23:11 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -3
 
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@ terrorstorm
"Mal angenommen der oder die Täter sind Muselmanen"
Sind sie aber nicht, wenn man der Täterbeschreibung glauben darf, die herausging, als die drei sich noch nicht gestellt hatten.

Vor allem aber: welchen Grund sollte denn deiner Meinung nach die Frau haben, zugunsten der Jugendlichen und quasi gegen ihren Lebensgefährten auszusagen?
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06.10.2013 23:22 Uhr von shadow#
 
+4 | -2
 
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@Darkness2013
"Ist nur lustig das man zu Notwehrzwecken ein Kantholz mit sich führt."

Das lag schon seit einiger Zeit in der Bahn rum.
Sagt der Fahrer - der es dummerweise dann nicht weggeworfen hat.

Sieht so aus als wäre hier einfach nur die Suff-Idee, lärmende Jugendliche mit dem Gürtel (wtf?) zur Vernunft zu bringen, gehörig beschissen ausgegangen.
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06.10.2013 23:55 Uhr von schlammungeheuer
 
+0 | -1
 
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@Terrorstorm "Leider kann man dem kein Glauben schenken. Mal angenommen der oder die Täter sind Muselmanen, dann finden sich immer 30 - 40 Leute in der Sippschaft, die als "Zeugen" auftauchen."
Das Opfer ist italiener kommt das jetzt die ganze Mafia oder doch nur der Vatikan.
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07.10.2013 00:29 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+6 | -8
 
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Wie erbärmlich diese Vögel sind (hier und im RL).. die bei jedem Gewaltakt erstmal ihre saudumme Fremdenfeindlichkeit lauthals rauskrakelen und sich dann wundern warum man braune Soße am liebsten in den nächst besten Gully spülen möchte ..
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07.10.2013 03:33 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -3
 
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Haben die da keine Kameras?

Nein, hatten sie nicht. So ein Pech auch. Kameras sind ja auch böse. Könnten nur jetzt die 3 vor großen Problemen bewahren.
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07.10.2013 05:12 Uhr von Sirigis
 
+3 | -0
 
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lt. Spiegel gibt es bis dato keine weiteren Zeugen. D.h.: Auf der einen Seite die Lebensgefährtin des Opfers, die einräumt, ihr Lebensgefährte wäre stark alkoholisiert und aggressiv gewesen, auf der anderen Seite, die drei Jugendlichen, die laute Musik in der Straßenbahn spielten, den stark alkoholisierten Mann provozierten, indem sie ihn aufforderten, ihnen aus der Straßenbahn zu folgen, dort drehte das spätere Opfer ordentlich auf, schlug angeblich mit einem Gürtel zu, und wurde schließlich von einem der jungen Männer (mit 16 bzw. 17 Jahren ist man kein Kind mehr) mit einem Kantholz auf den Kopf geschlagen, und zwar mit einer derartigen Wucht, dass es zu einem Schädelbruch kam.
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07.10.2013 06:36 Uhr von oberzensus
 
+3 | -3
 
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wenns denn wirklich so war dann soll er wegen notwehr auch nicht zur verantwortung gezogen werden

ich hasse bessoffene ganz besonders die sorte die aggro mässig reagieren

es gibt auch lustige besoffene mit denen man lachen kann etc

und der 44 jährige sollte nach seiner hoffentlich langen genesung ma selber den gürtel zu spüren bekommen aber mit ner fetten gussschnalle
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07.10.2013 08:15 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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Was ist der Unterschied zwischen der Berichterstattung dieser Tat und einem Zoo?

Es gibt keinen, denn im Zoo gibt es genausoviele Arten von Tieren, wie es Ausfuehrungen von Zeitungsberichte gibt. Keiner gleicht dem anderen

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