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Ihre Adresse und Kreditkartennummer für 1,10 Euro online erhältlich

Erst vor Kurzem gab Adobe bekannt, dass Millionen von Kundendaten gestohlen wurden. Wie es scheint, waren Hacker am Werk und sind jetzt im Besitz der sensiblen Daten, welche Millionen Euro wert sein könnten.

Es existiert ein regelrechter Online-Schwarzmarkt für solche Daten. Die Preise für einen Datensatz mit Adresse, Kreditkartennummer, Ablaufdatum und Sicherheitsziffer starten bei 1,50 Dollar. Stimmt die Qualität und Zugangsdaten für zum Beispiel Paypal sind vorhanden, können es auch bis zu 1.000 Dollar sein.

Forscher haben zur Preisrecherche einen Einkaufsbummel über die virtuellen Schwarzmärkte gemacht. Geworben wird beispielsweise mit Slogans wie "zufriedene Käufer seit 2011" und Erfahrungsberichten früherer Käufer. Die Bezahlung läuft dann meist über Mittelsmänner, die Täter bleiben im Hintergrund.


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WebReporter: Really.Me
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kreditkarte, Adobe, Adresse, Datenhandel
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2013 19:24 Uhr von opheltes
 
+4 | -1
 
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Made my panic
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06.10.2013 19:31 Uhr von Caynify
 
+8 | -10
 
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In einem Telefonbuch stehen auch Millionen von Daten und das kostenlos!
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06.10.2013 19:36 Uhr von Exilant33
 
+2 | -1
 
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Dies ist das normale Tagesgeschäft jeglicher Firmen, offiziell oder nicht! Das Hacker mit solchen Daten profit fahren, scheint Logisch! Oder woher weiß eine pseudo "pharmazeutische" Email, was ich dringend gegen Kopfschmerzen brauche!
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06.10.2013 19:59 Uhr von spliff.Richards
 
+10 | -1
 
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@Caynify

Du lässt also auch deine Kreditkartennummer und PayPal login darin abdrucken? Interessant...
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06.10.2013 21:32 Uhr von Sonny61
 
+1 | -0
 
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Sind die Preise denn schon wieder gestiegen?!
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06.10.2013 22:35 Uhr von jupiter_0815
 
+4 | -0
 
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Wenn ich meine Logins vergesse, weiß ich ja jetzt wie ich sie wieder bekomme. ;-)
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07.10.2013 08:51 Uhr von Joker01
 
+0 | -2
 
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ohne TAN-Nummern können die Kriminellen mit den Daten nichts anfangen, zumindest bei meiner Kreditkarte.
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07.10.2013 12:22 Uhr von EraZor2k4
 
+1 | -0
 
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@Joker01

Erklär mir das mal bitte. Also wenn ich deine Nummer hab + Sicherheitsziffer und Ablaufdatum, kann ich bei z.B. Amazon nicht kaufen? Wo gibt´s denn dann eine TAN Abfrage bei Kreditkarten? Hab ich noch nirgendwo gesehen.

Zum Topic:

So ein Schwarzmarkt ist schon so alt wie die Kreditkarte und Internet selbst und gibt es seit ewigen Zeiten. Mittlerweile ist es noch einfacher an solche Daten zu kommen, da immer unvorsichtiger damit umgegangen wird und quasi jeder Depp sich sein eigenes Botnet basteln kann, um Daten auszuspähen.
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07.10.2013 12:33 Uhr von jens3001
 
+0 | -0
 
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Könnte man ja selbst mal einsteigen. Eigene Daten verkaufen und wenns Geld da ist, Karte(n) sperren und neue holen.

Natürlich bevor jemand anderes Schmu damit treiben kann.
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08.10.2013 14:39 Uhr von s-quadrat
 
+0 | -0
 
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@Joker01:
meinst du das 3D-Secure Passwort? (Mastercard SecureCode / Verified by Visa / ...)

spätestens wenn auf dem Rechner mal ein Keylogger läuft, nützt so ein statisches Passwort auch nichts mehr... mit "richtigen" TAN-Nummern (mit einem Offline-Gerät von der Karte erzeugt) hat das nicht viel zu tun...

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