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Formel 1: Sebastian Vettel verdient 33.000 Euro pro Stunde

Der deutsche Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel verdient laut der "BILD am Sonntag" 33.000 Euro pro Stunde. Daraus ergibt sich ein Jahresgehalt von etwa 25 Millionen Euro.

Lewis Hamilton und Kimi Räikönnen liegen mit 22 und 21 Millionen Euro pro Jahr nur knapp unter dem Rekordgehalt des Dreifach-Weltmeisters aus Heppenheim.

Die Mechaniker sollen etwa 6.000 Euro pro Monat verdienen und die "Grid Girls" bekommen manchmal sogar nur die Unterkunft gestellt.


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WebReporter: ShortiesSammler
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Gehalt, Sebastian Vettel, Lewis Hamilton, Kimi Räikkönen
Quelle: www.focus.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2013 18:03 Uhr von ShortiesSammler
 
+8 | -11
 
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Angemessener Lohn bei den Mechanikern. Die Fahrer verdienen zu viel, deshalb ist wahrscheinlich ein Besuch bei der Formel 1 so teuer ;)
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06.10.2013 18:16 Uhr von keineahnung13
 
+7 | -3
 
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Finde da fast schon zu wenig für die Mechaniker, da das eigentlich Stress ohne Ende ist.
Aber Vettel gönne ich auch das Geld, solange er kein Arschloch wird. Weil theoretisch kann ja jeder ein Super Rennfahrer werden, wenn man Glück hat.
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06.10.2013 18:44 Uhr von NoPq
 
+3 | -13
 
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06.10.2013 19:33 Uhr von derNameIstProgramm
 
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@Chocobo77
"Die Formel 1 ist der beste Beleg dafür, warum manche Menschen 1000 Mal so viel wert sind wie andere."

Nein, nicht die Menschen sind 1000 Mal so viel wert, sondern das was sie machen bzw. wie sie Einnahmen ermöglichen. Wenn Vettel in der Saison Red Bull mehr als 25 Mio einbringt, warum sollten sie ihm dann nicht 25 Mio geben?
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06.10.2013 19:33 Uhr von opheltes
 
+2 | -0
 
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Nehmen wir es einfach so hin:)

(Ich finds auch scheisse^^)
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06.10.2013 20:29 Uhr von kingoftf
 
+0 | -2
 
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Bei 33000 Euro pro Stunde x 24 x 365 kommt man auf 289080000 Euro
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06.10.2013 20:38 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -2
 
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@ NoPq

Kannst du dir vorstellen, dass so jemand mit dem gleichen Steuersatz wesentlich mehr abdrücken muss, als du mit deinem Verdienst ?

Also wieso Menschen unterschiedlich besteuern. So sieht keine gerechte Gleichbehandlung aus.
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07.10.2013 00:21 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -1
 
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Ist es wirklich so schwer, die News ordentlich wieder zu geben?

Aus der Quelle:
„Räikkönen(!) arbeitet rund 33 Stunden von Donnerstag bis Sonntag plus fünf Testtage. Promotion macht er fast keine, das fällt also nicht ins Gewicht. Das macht einen Stundenlohn von schlappen 33 000 Euro“, zitiert die „Bild am Sonntag“ den RTL-Experten Christian Danner.

Die Zahl gilt also für Kimi...

Und die Summe errechnet sich aus den geschätzen 33 Stunden pro Rennwochenende, wovon es dieses Jahr 19 gibt.

Bei Vettel lässt es sich schwerer sagen, weil der ja noch viele Promotion-Termine hat. Kann gut sein, dass er effektiv auf einen niedrigeren Stundenlohn kommt.

Vergessen wurden auch hier die vielen Stunden, die für Fitness etc. aufgewendet werden müssen oder die Zeiten im Simulator.
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07.10.2013 06:22 Uhr von jschling
 
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macht euch mal keine Sorgen um Vettels Steuern: der Mann ist Wahl-Schweizer = zahlt hier in Deutschland nix :-((
Und das macht ihn mir auch gleich genauso unsymphatisch wie den Schuhmacher: unser System lebt davon, dass es "einer" von XY Tausend schafft und auch bei einem deutschen Steuersatz wäre er bestimmt nicht arm. Erst von unserem System profitieren und entsprechende Karriere hinlegen (wobei ich nicht abstreite, dass ER der Rennfahrer ist und ER die Leistung erbringt) und wenns ans zurückzahlen geht in ein anderes Land abhaun :-(( (in der Schweiz ist er als Rennfahrer steuermässig sogar besonders günstig dran, denn Rennfahrer ist da nicht mal offizieller Beruf !
Insbesondere bei Leuten die von sich aus entscheiden in ein anderes Land zu ziehen und damit allen verbleibenden Deutschen in den Arsch zu treten, sollte man auch keine deutsche Natinalhymne mehr spielen und offen sagen, dass er Schweizer ist
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08.10.2013 00:39 Uhr von Jolly.Roger
 
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"macht euch mal keine Sorgen um Vettels Steuern: der Mann ist Wahl-Schweizer = zahlt hier in Deutschland nix :-(("

Wenn er schon für ein österreichisches Unternehmen fährt, die einen französischen Motor verwenden, deren Hauptsponsor aus Japan kommt und er in der ganzen Welt Rennen fährt, dann sollte er wenigstens in Deutschland Steuern zahlen. Oder in Österreich. Oder in Frankreich. Oder in Japan. Oder in [Länder aus dem F1-Kalender einsetzen].

Sollen wir mal die Liste der Fahrer durchgehen und Kreuzchen machen, wenn ein Fahrer doch mal in seiner ursprünglichen Heimat Steuern zahlt?
Ist dir schon mal in den Sinn gekommen, dass es vermutlich andere Gründe hat, warum so viele Leute die Schweiz oder Monaco als "zwischenzeitlichen" Wohnort auswählen, wenn sie denn mal zuhause sind?

"Erst von unserem System profitieren und entsprechende Karriere hinlegen..."

Mich würde brennend interessieren, wo "unser System" jemanden dabei hilft, Rennfahrer zu werden.
Das System, wie man erfolgreicher Rennfahrer wird, funktioniert ein kleines bisschen anders, soviel kann ich dir sagen....

Welche Strafe hast du denn für Kimi oder Nico Rosberg übrig? Muss Alonso für seine Zeit in Lugano auch Steuern nachzahlen oder wird ihm für Siege in der Zeit die spanische Nationalhymne aberkannt?
*rolleyes*
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12.01.2015 15:04 Uhr von ifehler
 
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Als bei einem normalen Mechaniker ist das Gehalt um einiges kleiner. http://de.joblore.com/... Meiner Meinung nach, passt es ganz gut.

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