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Ex-Familienministerin Kristina Schröder ermuntert Frauen, mehr zu Hause zu bleiben

Noch-Familienministerin Kristina Schröder ermuntert Mütter, im Beruf zurückzustecken und mehr Zeit zu Hause mit ihren Kindern zu verbringen. "Wir sollten bei der Frage der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ehrlicher sein", forderte Schröder.

Schröder selbst will nach dem Rückzug aus dem Kabinett mehr Zeit mit ihrer Tochter verbringen. Sie halte es für falsch, Mütter zu kritisieren, die sich für ein geringeres Engagement im Beruf entscheiden.

Politik, die jungen Eltern suggeriere, nach spätestens einem Jahr wieder voll Arbeiten gehen zu müssen, halte sie ebenso für falsch.


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WebReporter: craschboy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frau, Kind, Beruf, Aufruf, Erziehung, Kristina Schröder
Quelle: www.stern.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2013 17:55 Uhr von craschboy
 
+41 | -3
 
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Schön Frau Schröder. Mit Ihrem Gehalt kann man das auch machen.
Hier zeigt wieder eindeutig, wie weltfremd unsere Politiker sind - dusselige Kuh.
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06.10.2013 18:08 Uhr von schlammungeheuer
 
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Nach 2 Legislaturperioden im Bundestag ist ja auch die Rente sicher, aber die Anzahl der Frauen unter 40 die ähnlich gut versorgt sind wie Frau Schröder dürfte wohl eher klein sein.
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06.10.2013 18:19 Uhr von DieNachdenkliche
 
+20 | -1
 
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Auch ein lustiges Beispiel fürs schamlose Abkassieren: Beklagt sich über mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Beruf (wer war eigentlich die vergangenen vier Jahre Minister?), will sich nun mehr um ihr Kind kümmern, behält aber natürlich ihr Bundestagsmandat. Klaro, denn als Bundestagsabgeordnete hat man ja nichts zu tun. Danke für diese Bestätigung.

Aber was tut man nicht alles für seine 8.000 Euro im Monat plus Übergangsgeld aus ihrer Ministerzeit. Würde man sein Bundestagsmandat niederlegen und "Herdprämie" beantragen, könnte man ja nicht mehr so fett in der Sahne schwimmen.

Ich freue mich an dieser Stelle jetzt schon auf die ersten CDU-Stimmen, die gegen den "anstrengungslosen Wohlstand" von Erwerbslosen hetzen. Nur ein CDU-ler kann eben so beschränkt sein, dass man 382 Euro Hartz4 im Monat als "Abkassieren" hinstellen kann, aber die eigene Ex-Ministerin (oder auch seinen Ex-Bundespräsidenten Wulff) als vorbildliche Personen verteidigt.
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06.10.2013 21:34 Uhr von Sonny61
 
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Bitte vormachen - da würde uns einiger Blödsinn erspart bleiben!
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07.10.2013 11:37 Uhr von GroundHound
 
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Jopp. Frauen zurück an den Herd! Da gehören sie hin.
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07.10.2013 13:14 Uhr von maki
 
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Yeah, Muttern (oder heissen die Mütter?) raus ausm Berufsverkehr!
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07.10.2013 15:48 Uhr von HateDept
 
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Frau Schröder:
Frauen sollten absolut gleichberechtigt arbeiten gehen und von ihrem Lohn/Gehalt selbstbewußt und unabhängig leben können. Wenn jemand das nicht muss oder nicht will, sei es derjenigen selbst überlassen!

Setzen Sie sich doch lieber mal für Gleichbehandlung/ -setzung (also gleicher Lohn für gleiche Arbeit) unter den Geschlechtern ein, so wie man das in einer modernen emanzipierten Gesellschaft erwartet! Dann haben es vielleicht auch so einige alleinerziehende Mütter nicht mehr nötig "aufzustocken". Und wenn´s dann noch ausreichend Kita-Plätze gäbe (so wie gefordert), die sich zudem noch nach den allg. Arbeitszeiten der Bevölkerung richten ...
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08.10.2013 09:29 Uhr von Kingbee
 
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Aber nur Frauen, die im Hause eine Treppe mit breitem Holzgeländer haben, bitte.

Die können dann zwischen 18-19.oo UHR das Geländer herunterrutschen, um dem Papa das Abendessen anzuwärmen ... ;-)

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