06.10.13 14:45 Uhr
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Flüchtlingscamp am Oranienplatz kurz vor dem Zusammenbruch

Im Flüchtlingscamp am Oranienplatz werden die Zustände immer dramatischer. Nach Angaben des Nigerianers Roché haben die Campbetreiber über 6.000 Euro Schulden. Der Toilettenwagen wird vermutlich bald abgeholt werden. Es gibt kein Essen von der Tafel. Der Strom soll abgeschaltet werden.

Die hygienischen Zustände sind beängstigend. Ratten und Mäuse fühlen sich pudelwohl. Der Bezirk weigert sich immer noch, das Camp zu schließen.

Warum die Tafel nicht mehr liefern will erläutert die Sprecherin der Tafel, Sabine Werth, folgendermaßen: "Die Flüchtlinge haben uns als Cateringunternehmen gesehen und wollten uns vorschreiben, welche Lebensmittel sie von uns bekommen." Es kam auch schon zu Übergriffen auf ehrenamtliche Mitarbeiter der Tafel.


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WebReporter: XG83.80
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Asylbewerber, Oranienplatz, Die Tafel
Quelle: www.bz-berlin.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2013 14:47 Uhr von Borgir
 
+23 | -0
 
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Man hätte, ich betone "hätte", Berlin dazuschreiben können.
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06.10.2013 14:58 Uhr von ein_fremder
 
+24 | -1
 
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Na, sollen sie das Camp doch schließen, hier gibt es doch bestimmt genügend Gutmenschen und Befürworter der "Kulturbereicherung" die die Flüchlinge bei sich aufnehmen und die offenen Rechnungen übernehmen, vielleicht noch die Ratten als Haustierchen mitnehmen, dann ist doch alles im Lot.
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06.10.2013 14:59 Uhr von Klassenfeind
 
+25 | -0
 
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Das "Camp" hätte man schon längst räumen m ü s s e n !!!!!

Man traut sich nicht, weil es Asylsuchende sind und die scheiß Grüne Stadtbezirks-Regierung denkt nicht im Traum daran, was zu ändern.

Ich habe bis heute noch nicht begriffen, wozu jeder Stadtteil in Berlin ein eigenes Parlament und einen eigenen Bürgermeister braucht !!!

Das gibt es in keiner anderen Stadt der Welt !


Wie man sieht, nur hinderlich um durchgreifen zu können !!

Der Wille und die Wünsche der Bürger, die dort wohnen, ist den Politikern doch absolut egal...

Bei Deutschen, die aus ihrer Wohnung wegen lächerlicher 300 Euro Schulden, ist man nicht so zimperlich ...da wird auch schon mal der Strom abgeschaltet und die Wasserzufuhr gekappt.

Und wenn das nicht reicht, kommt eine Hundertschaft Polizei und schmeißt den Mieter raus..
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06.10.2013 16:33 Uhr von Sirigis
 
+11 | -0
 
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Da die Flüchtlinge spezielle Anforderungen an das Essen stellten, darf davon ausgegangen werden, dass z.B. unter den Nigerianern hauptsächlich muslimische Menschen in diesem Camp Zuflucht gefunden haben. Die Art des Vorgehens dieser "Fllüchtlinge" hat weniger mit Immigration zu tun, denn mit Okkupation. Eine Entwicklung, wie sie in ganz Europa (naja, den westlichen, vermeintlich wohlhabenderen Ländern) zu erkennen ist. Erst einwandern (via "Asylantrag") und dann fordern. Wenn dann ein positiver Aufenthaltsbescheid vorliegt, geht es erst richtig los, Moscheen, Islamzentren, spezielle Einkaufsmöglichkeiten, Ablehnung der dekandenten Aufnahmegesellschaft. Übergriffe auf leichte Mädchen, etc. Protestmärsche mit Plakaten wie "west is cancer, islam is the answer". Suppi, nur weiter so.
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06.10.2013 17:45 Uhr von quade34
 
+7 | -1
 
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Grün regiert, Grün negiert. Was wird uns blühen mit den Grünen und Linken in einer Bundesregierung?
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06.10.2013 22:03 Uhr von quade34
 
+5 | -0
 
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Wenn eine muslimische Ernährung gefordert wird, drängt sich die Frage auf. wieso diese Reiligionsgruppe bei uns Unterschlupf sucht. Es heißt doch immer, dass gerade die anderen verfolgt werden.
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06.03.2016 10:07 Uhr von det_var_icke_mig
 
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@Quade34: weil die Muslime eben nicht gleich Muslime sind, auch die haben unterschiedliche Glaubensrichtungen, genau wie die Christen ...

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